Bunte Karierte Republik Deutschland

Augen auf und durch

Archiv für die 'Mediengedöhns' Kategorie


Radio Blöd Berlin vermeldet:

Erstellt von schneemann am 12. November 2008

“Heute abend, wurde in der Nähe des xyz-Platzes ein 24-jähriger mit einem Messer niedergestochen. Der 18-jährige mutmaßliche Täter verletzte zusätzlich noch einen 23-jährigen erheblich, so daß ein 34-jähriger Passant einschritt und dabei versehentlich einen  33-jährigen Taxifahrer mit dem Ellbogen ins Auge stieß. Daraufhin sprang dieser aus dem Auto, wobei sein 60-jähriger Fahrgast das Weite suchte. Der 19-jährige Komplize des mutmaßlichen Täters, sowie dessen 17-jährige Freundin und deren 18-jährige Schwester riefen per Handy einen 21-jährigen Cousin, der und dessen 19-, 23- und 26 jährigen Brüder gleichfalls vor Ort eintrafen und ihre Hilfe anboten. Als die Polizei eintraf …”

Weiter so, Ihr freien und unabhängigen Journalisten! Solche Nachrichten-Perlen brauchen wir.

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Radio Blöd Berlin: Und rechnen können sie auch nicht

Erstellt von schneemann am 10. September 2008

Heute morgen in einem Bericht über eine Demonstration von Telekom-Mitarbeitern, die nach Auflösung eines Berliner Callcenters nach Frankfurt/Oder bzw. nach Magdeburg arbeiten gehen sollen / können / müssen.

Die schlaue Außenreporterin A. Klein-Nils empörte sich in ihr Mikrofon: “… und teilweise verzehnfacht sich sogar die Fahrzeit zur Arbeitsstätte. Da werden aus 20 Minuten 2 Stunden …”

Liebe Frau Klein-Nils, sicher haben Sie -wie Ihre andere Kollegin Frau G. Frust- in der Schule Mathematik -weil ja im Leben doch nicht zu gebrauchen- abgewählt, stimmt’s?

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Johannnes ‘Autobahn-Geht-Gar-Nicht’ B. ‘ Gutfried’ Kerner drechselte …

Erstellt von schneemann am 11. Januar 2008

… beim Hinauswurf von Eva Herman aus seiner Sendung:
Es sind die Momente, wo man sich Gedanken macht, wie man weitermacht. Ich habe mich entschieden, dass ich mit drei Gästen weitermache und Dich, Eva, jetzt verabschiede. Danke schön.”
Originaltext hier.

… und einige Monate und Hunderttausende (!) Proteste beim ZDF später in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung:
… Ich habe damals falsch entschieden. Als Eva Herman gehen wollte, hätte ich sagen können: “Nein, nein, bleib hier. Hier fliegt keiner raus. Da hinten ist Platz genug …”
Originaltext hier.

(Fettsatz > Hervorhebung vom Autor)

Wie verlogen und wie niederträchtig muß man eigentlich sein, um Tatsachen so auf den Kopf zu stellen?

Und die Verantwortlichen des ZDF lassen zu, dass ein Kerner die Meinungsfreiheit aushebelt. Schande über solche Journaille!

Entkernt das ZDF!

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Gleichschaltung der Medien …? Aber doch nicht bei UNS!!!

Erstellt von schneemann am 15. Oktober 2007

Kinder, wie die Zeit vergeht…
Journalisten aller (damals westdeutschen) Medien ereiferten sich jahrzehntelang über die gleichgeschaltete SED-Presse in der DDR…
Schauen wir doch mal, was die nicht-gleichgeschalteten Medien der Bundesrepublik zum Thema ZDF - Kerner - Eva Herman zu sagen haben:
ZDF-Sprecher Alexander Stock:
“Zeitpunkt und Art von Kerners Entscheidung seien richtig gewesen. Das Gespräch sei zu diesem Zeitpunkt in dieser Konstellation nicht mehr fortzusetzen gewesen. Kerner habe Herman viele Brücken gebaut, um ihre umstrittenen Äußerungen einzuordnen ….”

Süddeutsche Zeitung
Sie sprach von der “gleichgeschalteten Presse” und sah sehr angegriffen und auch müde aus. Kerner baute ihr Brücken, die sie ignorierte.

www.dimido.de
Kerner hat - nach eigener Aussage - Herman einige Brücken gebaut, dass sie doch Stellung beziehen könne zu ihren umstrittenen Äußerungen, aber die einzige logische Brücke gab Herman dem Moderator Kerner: Sie erwähnte ihr schwebendes Verfahren gegen den NDR. Diese Brücke hätte Kerner nehmen müssen, um einen weiteren Skandal in der Fernsehlandschaft zu verhindern. Diese nahm er nicht und schloss Herman aus der Sendung aus. Dieser Skandal liegt noch bei Herman, aber langfristig kann dieser Skandal negativ auf Kerner und das ZDF zurückschlagen. Dann, wenn Herman gegen den NDR vor dem Arbeitsgericht gewinnt.

Schwarzwälder Bote:
Kerner hat 50 Minuten lang mit Engelszungen versucht, Eva Herman Brücken zu bauen.

Stern online:
Eva Herman zerstörte mit dem Presslufthammer alle goldenen Brücken, die ihr Johannes B. Kerner in seiner Talkshow gebaut hatte.

Der Historiker Professor Wolfgang Wippermann…
… war eigentlich in die Show geladen worden, um als historisches Gewissen aufzuklären. Er, so sagte er später in der Sendung, wollte Eva Herman eigentlich eine Brücke bauen, um sie aus ihrer Opferrolle zu befreien.

Eva Hermans Verleger Christian Strasser…
… Die Öffentlichkeit … solle sich ihr eigenes Bild …, “warum das so eskalierte”, sagte Strasser. Dazu gehörten auch die Fragen, ob Kerner als neutraler Moderator agierte und warum Herman die Brücken nicht angenommen habe, die er ihr gebaut habe, sagte der Verleger.

www.duesseldorf-blog.de:
Schade, Kerner gab ihr jede Gelegenheit, sich darzustellen und baute ihr Brücken.

www.morgenweb.de
Kerner baute seiner Duz-Freundin Eva unermüdlich Brücken, ihre angeblich missverstandenen Aussagen über Mütter in der NS-Zeit zurechtzurücken. Doch Herman war auf Krawall gebürstet.

usw. usw. usw. usw. usw. usw.

Harald Schmidt:
Ich verstehe nicht, dass der Intendant des ZDF nicht an sich runterkotzt, wenn er das sieht.

Thomas Gottschalk
Es war nicht alles falsch, was Herman gesagt hat.

Meine Meinung: Entkernt das ZDF!

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Werter Genosse Johannes B Gutfried Kerner …

Erstellt von schneemann am 11. Oktober 2007

… kann leider aus zeitlichen Gründen erst heute auf Ihre mutige Tat betreffs des subversiven Subjektes Eva Herman eingehen.
Wacker, wacker, wie Sie dieses feindlich-negative Element in Ihrer ausgezeichneten Sendung in die Schranken verwiesen haben. Meine Anerkennenung! Steh’n S’e bequem!

Nur Ihre lasche, schleimige zivile Labertonlage - grauenhaft. Na ja, das kriegen wir auch noch hin; wäre ja gelacht!

Vermute mal, dass Sie unser VVS-Handbuch “Befragung Andersdenkender” in Ihrem Bücherregal stehen haben? Vielleicht neben dem Grundgesetz? Ja? .. Aha - Sinn für Humor! Prächtig, prächtig!

Lieber Genosse Kerner, in der DDR wären Sie ein williger Mitarbeiter unserer sozialistischen Medien gewesen (von der westdeutschen Journaillie seit Jahrzehnten als gleichgeschaltet diffamiert). Schade, schade. Na, Schwamm drüber und Kopf hoch!

Wenn’s mal wieder anders kommt, werde ich mich gewiss an Sie erinnern.
Auf dekadente Reklame-Einnahmen müssen Sie dann allerdings verzichten; ist ja auch nicht weiter schlimm, wie? Wer isst schon freiwillig Flattervogelwurst und trinkt Leitungswasser? Kön’n ruhig mal lachen, wenn der Oberst ‘nen Witz macht! Seh’n Se - geht doch.

Für Ihren Freund Joachim Hunold von der Blindflug-Air Berlin wird sich natürlich was finden, wäre ja noch schöner!

Ach ja, auf Ihre Erfüllungsgehilfen Schrankmacher, Schnurbarth und Müllberger werden Sie aber verzichten müssen. Freiwillig natürlich, ist das klar?! … Na bitte, klappt doch schon ganz gut!

Ähh, sind Sie eigentlich Journalist? Nein? - Na, um so besser .

Weiter so, Genosse Kerner!
Ich verlasse mich bis zum Umschwung weiter auf Sie!

Mit sozialistischem Gruss

Erich Mundt-Tot
Oberst, VMwB
(Verantwortlicher für Medienkontrolle der westlichen Bezirke der DDR)

Noch’n kleinen Witz als Abschluß?
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland; Artikel 5:
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Hahahaha, Haaaha…. ist der gut - oder?!!

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Miserable Allgemeinbildung bei Radio-Blöd-Moderatoren?

Erstellt von schneemann am 24. Juli 2007

Gully- bzw. Kanaldeckel bestehen bei Radio Blöd Berlin aus Buntmetall; das wird zumindest in einer kommentierten Nachricht der staunenden Hörerschaft bekanntgegeben.

Tja, Frau G. Frust (wieder einmal), hätten Sie eine DDR-Schule besucht, so wüßten Sie, was Buntmetall ist, aber so …
Sie hatten ja Ihre Allgemeinbildung schon beim Thema Energiesparen unter Beweis gestellt. Machen Sie doch lieber was anderes, z.B. Filme beplaudern, oder einen Töpferkurs belegen.

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Radio Blöd Berlin-Moderatoren können es nicht lassen…

Erstellt von schneemann am 11. Juli 2007

… nämlich das Umbenennen von Straßen und Orten jenseits der ehemaligen Mauer. Hier ist nach 17 Jahren scheinbar immer noch Terra inkognita für die Ignoranten dieses Senders.

He, warum seid Ihr nicht in der Lage Straßen im Ostteil Berlins geografisch korrekt zu benennen? Warum benennt Ihr die Oberschöneweider Rummelsburger Landstraße in Rummelsberger Straße um und warum erfindet Ihr in Adlershof eine Dorffeldstraße, obwohl sie Dörpfeldstraße heißt?
Weshalb steht auf einer Schautafel Eurer TV-Zumutung “Berliner Abendschauder” Straußberg und nicht Strausberg?

Und wenn Ihr nicht erfindet betont Ihr garantiert die falsche Silbe: Grünau, Marzahn, Baumschulenweg usw. werden auf der letzten Silbe betont. Könnt Ihr Euch das merken?

Zitat des großen alten RIAS- und SFB-Mannes Nero Brandenburg: “… Gestattet sei die Frage, nach welchen Kriterien Sprecher bei Rundfunk und Fernsehen ausgewählt werden. Es wird falsch gesprochen, es wird gelispelt, gestottert und falsch betont. Die Stimmen sind oft schrill und mulmig…”

Richtig, Nero, auch Dir wurde übel mitgespielt.

Aber es wird auch genuschelt und die Buchstaben T resp. D an Silben-/ Wortenden scheint niemand ernst zu nehmen. Nun könnte man einwenden: Sei nicht so kleinlich. Nein! Hier muß man kleinlich sein, denn genau dies ist die Profession der Moderatoren: SPRECHEN! Genau das ist ihr Job, sie leben vom Sprechen - also kann ich auch Professionalität verlangen; zumal sein Gehalt von mir bezahlt wird.

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Da gibt es noch den Berliner Rumpelfunk

Erstellt von schneemann am 29. April 2007

Bei diesem Dudelrundfunk arbeitet ein verkrachter, ehemals deutschlandweit berüchtigter TV-Moderator, der das lokale Dummwort des Jahres prägte, indem er von den Neuen Bezirken Berlins sprach; beknackter geht es nicht.

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Der Sender TV Blöd Berlin

Erstellt von schneemann am 13. April 2007

sendet jeden Abend seine beliebte (so glauben einige Mitarbeiter jedenfalls) Sendung “Berliner Abendschauder”.
Bei dieser Sendung handelt es sich um eine gelungene Parodie auf ein Nachrichtenmagazin im Stil der 60er Jahre.
Beachtlich, wie die heutigen Moderatoren ihre Kollegen von vor 40 Jahren imitieren; es ist köstlich anzuschauen. Einfach große Klasse.
Weiter so Ihr Tapferen, Ihr werdet einmal Kult sein!

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Ein eifernder Moderator bei Radio Blöd Berlin

Erstellt von schneemann am 19. März 2007

geht seinen wenigen Hörern gewaltig auf die Zeiger. Es ist nicht zu sehen, aber zu vermuten, dass er sich bei seinem aktuellen Lieblingsthema “Klimaschutz” hin und wieder selbst bespuckt.

Er fordert in penetranter Art und Weise seine Hörer auf, telefonisch Energiesparmassnahmen zu nennen; schliesslich sei es an der Zeit ein “klitze-wenig zurückzuzeigen”.

Zurückzuzeigen? Was ist das denn wieder für ein Dummwort? Ja, auf wen oder was, oder wohin?
Lösung: Auf die Berliner Behörden, die beim Thema Energie “auf die Bürger zeigen”. (So mutig hat der Mann noch nie formuliert).
Mein Vorschlag zum Sparen von Energie: Schaltet den einstmals grossen, aber inzwischen selbstverschuldet-bedeutungslosen Sender Radio Blöd Berlin ab!
Herr Moderator, Sie sind ein Tropf. Sie Zurückzeiger.

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