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Das Mansfeld-Lied

Dieses schlichte und etwas naive Lied kennt wohl jeder ältere Mansfelder – er hat es in der Schule gelernt und mit Inbrunst gesungen. Der Mansfelder Hymne einen Autor zuzuordnen ist nicht ganz eindeutig möglich; es werden zwei Namen gehandelt: Franz Kolditz aus Siebigerode, der 1947 starb und Horst Becker, angeblich ein Lehrer aus Helbra. Ich neige eher zu Letzterem, denn die Gedichte des Franz Kolditz klingen – hm, etwas anders.
Letztendlich ist es aber auch gleichgültig.

Mansfelder-Land-1
Mein Mansfeld wie bist Du so schön

Mansfeldlied anhören:

Text und Musik: Horst Becker(?)

Das Mansfeld-Lied

 .
Umgeben von Bergen und Wäldern
Durchzogen von Tälern und Höh’n
Inmitten von blühenden Feldern
Mein Mansfeld wie Bist Du so schön

Der Bergmann er fördert die Kohle
Das Kupfer und Kali er bringt
Und abends auf einsamer Hohle
Ein uraltes Liedchen er singt

Wir lieben das fröhliche Leben
Wir lieben den Tanz und das Spiel
Wir sind uns’rer Heimat ergeben
Denn sie gab uns unendlich viel

Refrain
Mein Mansfelder Land mein Gruß der gilt Dir
Ihr Bergleut’ und Bauern gegrüßt seid Ihr mir
||:Ihr Schächte und Hütten ihr Dörfer und Seen
Oh Heimat wie bist Du so schön:||

 

6 thoughts on “Das Mansfeld-Lied”

  1. Der Schreiberling der das Lied als naiv bezeichnet ist in meinen Augen Hirnrissig jeder mensch hängt an seiner Heimat und so ein Lied ist etwas herliches
    Denk mal nach!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Lieber Anonymous – na, Du traust Dich nicht Deinen Namen zu nennen? Es läßt sich gut motzen, ohne sich zu erkennen zu geben, stimmts?
      Mein lieber junger Freund, jetzt hör mir mal zu, oder in Mansfelder Mundart Jetzt horche ma’ her: Ich -der, wie Du es nennst, hirnrissige Schreiberling– bin vor 70 Jahren (1944) in Siersleben geboren und hänge auch an meiner alten Heimat, sonst würde ich nicht so einen Aufwand treiben und diese Website zusammenstellen (die mehr als das Mansfeldlied enthält).
      Und wenn Du ebenso an Deiner Heimat hängen würdest, würdest auch Du den kurzen Erläuterungstext zum Lied ganz anders lesen und verstehen. Aber nein, Du liest das Wort “naiv” und polterst lieber los – ä richt’cher Mansfeld-Muchel ähm.
      Vielleicht antwortest Du mir vielleicht sogar und nimmst etwas zurück? Du brauchst nur hierauf zu klicken.
      Denk mal nach!
      Glückauf!

    2. Hallo “Primitivling”
      Du scheinst das naive mit primitiv zu verwechseln. Das was Du machst ist Niveaulos und ungehörig was ein echter Mansfelder Kumpel nie tuen würde.
      Du bist ein “Schwätzer” und “Schaumschläger”. Du solltest wieder lernen die Arbeit der Anderen zu achten, was deinen Vorfahren noch hohes Gebot war. Auserdem solltest Du einen Lehrgang für gutes Benehmen besuchen. Las dir das bitte mal dirch deien “Nischel” gehen.
      Das schreibt dir ein “Mansfelder Kumpel”.

  2. Hallo Herr Scheemann???
    ich bin seit 2008 Bürgermeister unseres Ortes, der seit 2010 zur Einheitsgemeinde Gerbstedt gehört. Ich möchte mich recht herzlich für die interesanten Beiträge und Geschichten, die Sie hier angeführt haben bedanken.
    Ich möchte Ihnen anbieten sich mit mir in Verbindung zu setzten um so eventuell noch andere Bilder und Geschichten zu sammeln. Wir haben in der Ortschaft noch viele Fotos und 3 sehr schöne umfangreiche Chroniken. Melden Sie sich einfach bei mir!!!! E-Mail; lutzsommer@t-online.de
    Mit vielen Grüßen nach Berlin
    Lutz Sommer

  3. Hallo Kumpel,
    Nach viele vielen Jahren und langen suchen habe ich mit Tränen in den Augen wieder das “Manfeld Lied” gehört.
    Ich bin “Baujahr” 1942, in Wansleben am See geboren und in der DDR aufgewachsen. Ich hatte ein schöne Kindheit und liebe meine Heimat sehr.
    An einem Kontakt mit dir wäre mir sehr gelegen.
    Ich besitze einiges altes Material, was für dich bestimmt interessant ist.
    Unter anderen ein altes Büchlein ( mein größter Schatz), über die 3 ” Blauen Augen des Mansfelder Land”. Es ist über 100 Jahre alt. Darinn sind Fotos von der Badeanstalt von Röblingen am See und dem ehemaligen “Salzigen See” zu sehen.
    Ich warte mit Spannung auf deine Antwort.
    Schön das es Menschen wie dich -noch- gibt.
    Ich verabschiede mich mit enem hellen “Glück auf”.

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