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	<title>Berlin Archive - schneeblog</title>
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	<description>kleingrünrotkarierte Republik Deutschland</description>
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		<title>Der Mohr hat seine Schuldigkeit nicht getan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2014 14:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="322" height="401" src="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/sarotti-mohr-1.jpg" alt="sarotti-mohr" class="wp-image-8043" srcset="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/sarotti-mohr-1.jpg 322w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/sarotti-mohr-1-120x150.jpg 120w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/sarotti-mohr-1-64x80.jpg 64w" sizes="(max-width: 322px) 100vw, 322px"><figcaption>Sarotti-Mohr</figcaption></figure></div>



<p>Wieder einmal erregen sich <span style="color: #333333;">Gute &amp;</span> Edle Menschen darüber, daß es in Berlin die <a rel="noopener" href="https://www.google.de/maps/place/Mohrenstra%C3%9Fe/@52.5120005,13.3899386,17z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x47a851d079be8c03:0x8aa23f4c4ab5a902" target="_blank"><em>Mohrenstraße</em></a> gibt. Also, nicht die Existenz der Straße an sich, sondern ihr seit etwa 300 Jahren eigener Name läßt den Empörungsspiegel der Guten gefählich ansteigen und sie die Luft anhalten; sie wollen erst wieder ausatmen, wenn diese Straße umbenannt wurde!<br>Ja, auch ich bin für eine Umbenennung – und ich plädiere bei dieser Gelegenheit gleich noch für weitere Umbenennungen: Die afrikanischen Staaten <span style="color: #800000;">Niger</span> und <span style="color: #800000;">Nigeria</span>, Afrikas drittlängsten Stromden <span style="color: #800000;">Niger</span>, die Balkan-Republik <span style="color: #800000;">Monte Negro</span>, den italienischen Fußballarbeiter <span style="color: #800000;">Paolo Negro</span> (und weitere Dutzende Personen), die beiden <span style="color: #800000;">Vulkane Negro</span> (Argentinien) und <span style="color: #800000;">Cerro Negro</span> (Nikaragua), das verschlafene mexikanische Nest <span style="color: #800000;">Cabo Negro</span>, den Kölner singenden Dachdecker <span style="color: #800000;">Ernst Neger</span>, etwa zwei Dutzend <span style="color: #800000;">Rio Negros</span> in Mittel-und Südamerika. Ferner sollte der Vorname Moritz und alle fremdsprachigen Varianten, wie Maurice, Móric, Mór, <em>Maurizio, </em>Mauricio, <em>Mórits</em>, <em>Morris</em>, <em>Maurycy</em>, <em>Murez, Murezzan</em> usw.</p>



<p>Benennen wir gleich noch Indianer, Schwaben, Eskimos, Pygmäen, Bayern, Aborigines, Chinesen und Hunderttausende anderer Gruppen, Völker und Gesellschaften mit um- denn, wenn alle umbenannt werden, wird niemand stigmatisiert.<br>Wenn, nach dem Willen der guten Menschen, im Moment die Bezeichnung »Schwarzer« oder »Schwarzafrikaner« politisch korrekt ist, stellt sich die Frage, wie andere Afrikaner bezeichnet werden?<br>Wenn Schwarzer korrekt ist, sind dann »Gelber« oder »Gelbasiat« für Asiaten und »Brauner« oder »Braunasiat« für Inder korrekt?<br>Othello wird künftig nur noch als Weißclown auftreten, der Wattebällchen nach Umweltverschmutzern wirft&nbsp; und Balthasar (heilige drei Könige) wird mit einem Motorradhelm vermummt. Das kann man lange weiter fortführen…<br>Bemerken diese Gut-Deppen nicht, wie verworren Ihr edles Weltbild ist?<br>Man überfliege einmal in der Wikipedia, mit welcher kulturgeschichtlichen Vielfalt der Begriff&nbsp; <a rel="noopener" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohr#Die_Mohrin_im_Hohenlied_Salomos_und_die_K.C3.B6nigin_von_Saba" target="_blank">Mohr</a> verbunden ist.</p>



<p>Ach so, habe ich fast vergessen: Die Gut-Edlen verlangen, daß die Mohrenstraße in <em>Nelson-Mandela-Straße</em> umbenannt wird; da ist ihnen nichts aufgefallen.</p>



<p>Übrigens – bei der Gelegenheit schafft doch endlich auch dieses unerträgliche Schachspiel ab. Wo kommen wir hin, wenn Weiß immer den ersten Zug hat!</p>



<p>Ach, Ihr Armen …</p>
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		<title>Entglietscht Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 17:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>
		<category><![CDATA[Glietsch]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Randale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da war mal ein kleiner Dieter, der weit hinten in den Wäldern der Provinz Polizist lernte, dann an einer kleinen Karriere bastelte und nach den Mühen der Ebene sogar im großen Berlin landete und dortselbst Polizeipräsident wurde. Damit hat DIETER DER GROSSE endlich das Sagen in Deutschlands Hauptstadt. Man munkelte zwar etwas von Parteibuch und so – aber daß ist ja überall so: Ohne Parteibuch kein Posten. Das aber glaube ich nicht – obwohl, in der DDR hatten wir so etwas auch schon.</p>
<p>DIETER DER GROSSE SAGER findet immer wieder Erklärungen, warum fast täglich Autos brennen, warum immer wieder massive Gewalt gegen Sachen und Personen verübt wird, Bürger belästigt werden, warum gedealt wird, warum Raub, Vandalismus, Messerstecherei und andere Gewalt zum <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Mauerpark-Prenzlauer-Berg;art270,2769800" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Berliner Alltag</a> gehören.<br>
Trotzdem bestreitet er tapfer einen Anstieg der Kriminalität. Das “sehe nur so aus, weil sich das <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,463236,00.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Meldeverhalten</a> geändert habe” …</p>
<p>So sagte er zum Beispiel …</p>
<p style="padding-left: 30px;">… in einem <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/%5Cporsche-nicht-in-kreuzberg-parken%5C/" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">taz-Interview</a>, daß Porsche-Fahrer ihren Boliden “möglichst nicht in Kreuzberg parken” sollten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">… als er am Rande der üblichen <a href="http://www.welt.de/politik/article1957652/Mai_Randalierer_attackieren_Berliner_Polizei_Chef.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Mai-Randale</a> angegriffen wurde- er sei »nicht geflüchtet«, sondern er habe sich »lediglich&nbsp;in einem <em>zufällig </em>herumstehenden Mannschaftswagen <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/1-Mai-Dieter-Glietsch;art270,2525762" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">beschleunigt zurückgezogen</a>«.<br>
Hier noch ein <a href="http://www.google.de/imgres?safe=off&amp;sa=X&amp;rls={moz%3AdistributionID}%3A{moz%3Alocale}%3A{moz%3Aofficial}&amp;biw=1366&amp;bih=618&amp;tbm=isch&amp;tbnid=eUEEuao-ngJIxM%3A&amp;imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.morgenpost.de%2Fbezirke%2Ffriedrichshain-kreuzberg%2Farticle540079%2FDie-meisten-Gewalttaeter-sind-Krawall-Touristen.html&amp;docid=Q8JWefx3WdWxGM&amp;imgurl=http%3A%2F%2Fimg.morgenpost.de%2Fimg%2Ffriedrichshain-kreuzberg%2Fcrop100331362%2F5138727107-ci3x2l-w620%2Fmim-dieter2-DW-Berlin-BERLIN.jpg&amp;w=620&amp;h=413&amp;ei=AtIAU8anDdDXsgam-oDIAQ&amp;zoom=1&amp;iact=rc&amp;dur=8987&amp;page=1&amp;start=0&amp;ndsp=18&amp;ved=0CG8QrQMwCA" target="_blank" rel="noopener">Bild</a> des beschleunigten Rückzuges.</p>
<p style="padding-left: 30px;">… als er nachts in eineU-Bahn einstieg, um zu <a href="http://www.bz-berlin.de/archiv/auf-initiative-der-b-z-stiegen-polizeipraesident-dieter-glietsch-und-cdu-fraktionschef-frank-henkel-am-hermannplatz-in-die-beruechtigte-drogen-linie-u8-article324545.html" target="_blank" rel="noopener">demonstrieren</a> wie sicher sie sei, daß er sich eben auch so fühle. Sicher also.<br>
Die ihn ‑neben Journalisten- begleitende Leibgarde diene natürlich “nicht seinem persönlichen Schutz”, sondern der “Aufklärung eventueller Straftaten”.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&nbsp;… daß die “BVG selbst Schuld trage” an den Angriffen auf Busfahrer. Warum erlauben diese denn auch nur das <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/BVG-Sicherheit;art270,2653486" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Einsteigen</a> durch die vordere Tür.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&nbsp;… er erlaube nicht, daß Polizeibeamte bestimmte <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,615484,00.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Kleidungsstücke</a> trügen.<br>
Auch das hatten wir schon in den 50ern und 60ern in der DDR, als das Herunterreißen von “Nietenhosen” und “falsch ausgerichteten” Antennen durch sogenannte <i>FDJ-Kontrollposten</i> als Handlanger der lokalen SED-Bonzen gang und gäbe waren.</p>
<p>Ich vermute ‑aber unterstelle nicht- Glietsch wäre ein ganz hervorragender DDR-Polizist gewesen; Genosse ist er ja ohnehin.<br>
Deutsche sind so.<br>
<span style="color: #800000;">Mein Wunsch: Herr Glietsch, bitte,&nbsp; “<em>ziehen Sie sich beschleunigt zurück</em>”!<br>
Statt zufällig herumstehender Mannschaftswagen, könnten es ja die Täler und Höh’n Ihrer hessischen Heimat sein.<br>
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Anmerkung</span>:<br>
Gerüchteweise sollen Polizisten Anweisungen Glietsch’s so kommentieren: <i>DDWDS (Der Dieter will das so).</i></p>
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