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	<title>Politiker Archive - schneeblog</title>
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	<description>kleingrünrotkarierte Republik Deutschland</description>
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		<title>Am deutschen Wesen soll die Welt genesen #2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 07:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Wesen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stegner]]></category>
		<category><![CDATA[Volksabstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer haben abgestimmt – gegen die Massen-Zuwanderung von Ausländern. Und was fällt deutschen »Demokraten« und die ihnen hörigenund gleichgeschalteten Medien dazu ein? Sie beschimpfen wieder einmal die Bewohner eines souveränen Staates und UN-Mitglieds ob ihres höchst demokratischen Votums.<br>
Was erlauben Schweiz?! Wieder einmal haben die Eidgenossen ihren Oberlehrer Deutschland nicht um Rat gefragt. Sie hätten dann schon zu&nbsp; hören bekommen, wie Volksbefragungen auszugehen haben, schließlich hat Deutschland auf diesem Gebiet eine starke Tradition. Schweizer ware schwache, wie Flasche leer!</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-1554" style="border: 2px solid darkred; margin: 2px 10px;" src="http://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/ralf_stegner_spd.jpg" alt="ralf_stegner_spd" width="126" height="87">Der immer sehr sympathisch rüberkommende stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf »<em>Fliege</em>« Stegner,&nbsp; dieser rote Oberindianer&nbsp; twitterte »<em>Die spinnen, die Schweizer</em>!«. Und: »<em>Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen.</em>« Der Mann weiß Bescheid.</p>
<p><em><img decoding="async" class="alignright  wp-image-1555" style="border: 2px solid black; margin: 2px 10px;" src="http://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/Wolfgang-Schaeuble-cdu-300x199.jpg" alt="Wolfgang-Schaeuble-cdu" width="149" height="109"></em></p>
<p>Finanzminister Wolfgang »<em>Kralle</em>« Schäuble erhebt anklagend seine gekrümmte Rechte: »<em>Diese Entscheidung wird eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen</em>« drohte er in ARD-Kameras. Ja, so sind sie, deutsche Demokraten, wenn mal ernst gemacht wird mit Demokratie. Sie reihen sich ein, in die <a title="Am deutschen Wesen soll die Welt genesen" href="http://www.schneemann-berlin.de/blog/am-deutschen-wesen-soll-die-welt-genesen/">Kavallerie</a> eines Peer »<em>Leutnant</em>« Steinbrück.</p>
<p>Und niemand von den ach so unabhängigen Journalisten stellt die Gretchenfrage…</p>
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		<item>
		<title>Journalisten &#038; Moderatoren: Stoppt endlich das Dummdeutsch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dummdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Moderatoren]]></category>
		<category><![CDATA[political correctnes]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Politikersprech]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechschablonen]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Wortstanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wonach die hinter ihren Studio-Theken agierenden Prompter-Ableser diverser TV-Sender für ihren Job ausgewählt wurden, erschließt sich mir nicht. Journalistische Kompetenz kann es in vielen Fällen nicht sein.<br>Wie sonst kann es passieren,&nbsp; daß diese Moderatoren bedingungs dem Dummdeutsch verfallenen Politikern ein Forum für deren Sprachmüll bieten? Warum fordern sie von ihren Gesprächspartnern keine normale Sprache ein? Warum werden diese Wortschablonen benutzenden und Sprechblasen aufpumpenden Sprachbesudeler von den Damen und Herren der Studiobesatzung nicht in ihre Schranken verwiesen?<br>Es wäre so einfach Ihnen zu sagen “Unsere Hörer/Zuschauer sind IHRE Wähler und haben haben IHNEN ein Mandat gegeben, SIE haben UNSERE Interessen zu vertreten; dies ist ein Öffentlich-Rechtlicher Sender, also antworten Sie doch bitte auf meine Fragen klar und deutlich.”<br>Über die Beantwortung gestellter Fragen durch Jene rede ich gar nicht erst – nachhaken kennen nur wenige Studio-Lächler. Es ist zum Steine-Erbarmen. </p>



<p>Warum hat die Studiobesatzung nicht den Mumm das unerträgliche Polit-Schranzen-Gutsprech zu stoppen? Aber nein, unverdrossen lassen sie diese Sprachverunstalter immer und immer wieder in ihrer Wort- und Sprachmüllkiste kramen, um die daraus hervorgezerrten Ver-Satzstücke in die Studioluft zu tröten.</p>



<p>Liebe TV-Macher (um nicht zu sagen TV-Mittäter): Es besteht <span style="color: #800000;">Handlungsbedarf</span>. Eine <span style="color: #800000;">breite Öffentlichkeit</span> fordert <span style="color: #800000;">voller Wut und Trauer</span>: Gehen Sie endlich den <span style="color: #800000;">Schritt in die richtige Richtung</span> und zeigen Sie keine <span style="color: #800000;">Zukunftsängste</span> bei der Abschaffung des Dummdeutschen; anderenfalls sieht Ihre <span style="color: #800000;">Zukunftsperspektive</span> schlecht aus. Beugen Sie dem vor, indem Sie sich <span style="color: #800000;">gut</span> ‑meinetwegen auch- <span style="color: #800000;">breit aufgestellt</span> geben. Achten Sie dabei <span style="color: #800000;">ein Stück weit</span> auf das <span style="color: #800000;">richtige Augenmaß</span> und, daß alles <span style="color: #800000;">beim Bürger ankommt</span> (ersatzweise auch beim Steuerzahler, Rentner, Autofahrer und, und, und), denn auf die richtige <span style="color: #800000;">Gemengelage</span> kommt es schließlich an, falls nicht, machen Sie den <span style="color: #800000;">Lackmus-Test</span> und ermitteln Sie die <span style="color: #800000;">Sollbruchstelle</span>!<br>Ach so, und noch Eines: Denken Sie daran, <span style="color: #800000;">nachhaltig</span> alle <span style="color: #800000;">spannenden</span> Entscheidungen Ihrer Kollegen mit <span style="color: #800000;">Respekt zur Kenntnis zu nehmen</span>. Seien Sie <span style="color: #800000;">robust</span> und scheuen Sie sich nicht, das Thema  <span style="color: #800000;">nach vorn zu bringen</span>. Aber achten Sie trotzdem darauf, da ja eine <span style="color: #800000;">Schnittmenge</span> vorhanden sein könnte, alles  <span style="color: #800000;">sorgfältig abzuwägen</span> und mit ihnen immer in <span style="color: #800000;">Augenhöhe</span> zu kommunizieren. Und hören Sie <span style="color: #800000;">am Ende des Tages</span> endlich mit dem <span style="color: #800000;">Generieren</span> von Sprach-Unrat auf; stattdessen sollten Sie ein <span style="color: #800000;">sichtbares Zeichen setzen</span>. Dagegen oder dafür! Ach so, vergesst bitte niemals, das es keine Antonyme zu geben hat. Statt <em>schwarz </em>und <em>weiß </em>heißt <em>weiss </em>und <em>nicht ganz so weiss</em>, statt <em>intelligent </em>und <em>blöd </em>heißt es <em>intelligent </em>und <em>ein klein wenig unter dem Denkmaximum</em> usw. </p>



<p class="has-text-align-right"><span style="color: #0000ff;"><em>Wer seine Sprache nicht achtet und liebt,</em></span><br><span style="color: #0000ff;"> <em>kann auch sein Volk nicht achten und lieben.</em></span><br><span style="color: #0000ff;"> Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)</span></p>
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		<item>
		<title>Die Online-APO entwickelt sich – und das tut gut!</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/die-online-apo-entwickelt-sich-und-das-ist-gut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Cypris]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Ströbele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Den etablierten politischen Parteien ‑den Statthaltern der Banken und der Großindustrie- geht es so Step by Step an den Kragen – langsam scheint den Parteibonzen ein Licht aufzugehen. Bisher waren sie alle davon überzeugt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ob <i>Bildung, Politik, Kultur, Verbraucherschutz, Wirtschaft, Energie</i> – alle Volkseintreter waren felsenfest davon überzeugt, daß nur ihre Sicht auf die Dinge die richtige sei. Nach und nach dämmert es den Volksvera*****ern aber, daß im Netz nicht mehr aufzuhaltende Bestrebungen im Gange sind, die man mit dem Begriff <span style="color: #993300;"><i>Demokratie von unten</i> bezeichnen</span> könnte und die die bisherige Parteienlandschaft in Frage stellen könnten.<br>
Wir Internet-User sind es leid, in den Onlineausgaben aller gleichgeschalteten Printmedien dieselben verordneten Meinungen zu lesen, die von Parteibonzen dem Wahlvolk als <i>Öffentliche Meinung</i> unterzujubeln versucht wird, während Letzteres schon längst zwischen <b>veröffentlichter </b>- und <b>Öffentlicher Meinung</b> sehr genau zu unterscheiden vermag.</p>
<p>Die in den Parteien sitzenden Volkstreter bemerken, daß sich ihr bisher präferiertes breitbandiges und gleichzeitiges “Lösen” aller Probleme überholt hat. Sie bemerken erstaunt, daß sich eine Vielzahl von Betroffenen, von Vereinigungen, von Bürgerinitiativen, von Interessenverbänden zusammenfinden, um ganz spezifische ‑oft lokale- Fragen und Probleme zu erörtern, wozu keine der Parteien bisher bereit, oder auch nur willens war, sie zur Kenntnis zu nehmen.</p>
<p>Sie stellen mit Erstaunen fest, daß scheinbar immer weniger ihre Partei braucht. Ihr <i>Bla-Bla</i> in Printmedien, auf Wahlplakaten und ihre Worthülsen in sogenannten Talkshows, in denen ihnen peinlich oft nach dem Munde geredet wird, ruft beim internet-affinen Wahlvolk Hautausschlag und anschwellende Halsschlagadern hervor.</p>
<p>Tapfer reden sie davon, wieder mehr Wähler ihrer Coleur zu aktivieren, zu alten Werten zurückzufinden, heilige Kühe zu schlachten und ähnlichen Unsinn mehr – und es entgeht ihnen völlig daß ihnen das Heft immer mehr aus der Hand gleitet.</p>
<p>Merkt Euch: <b>Die Demokratie der Zukunft wird im Internet gestaltet und die Zukunft beginnt heute.</b></p>
<p>Und besonders unangenehm ist, daß die Klientel, die heute noch ohne das Netz auskommt ‑also von den herkömmlichen Medien beeinflußt wird- zahlenmäßig immer geringer wird; sie stirbt schlichtweg aus.</p>
<p>Und weil die von uns bezahlten Volkstreter ‑bezeichnenderweise nur mit <a href="http://www.taz.de/1/netz/artikel/1/netzpolitik-enquete-geplant/" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Hilfestellung normal Denkender</a>-&nbsp; dahin geführt werden sollen zu begreifen, daß durch diese <span style="color: #993300;"><i>Demokratie von unten</i> </span>ihre eigene, auf den Parteien gründende Macht, gefährdet ist, wird in fieberhaften Aktionismus verfallen, um das Netz so weit wie möglich unter Parteienkontrolle zu bringen. Das Mittel dazu: Zensur. Die unsagbare Ignoranz mit der Zensursula und die Mischpoke im Bundestag die Online-Petition zum <i>Internetsperre-Gesetz</i> bedachte, war bezeichnend für diese abgewirtschaftete Politikerkaste.</p>
<p>Gaaaaaanz langsam macht im Bundestag das Gerücht die Runde, daß in den Parteien Medienkompetenz gefragt ist und daß Nichtwissen (<b>Zypris</b>: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X92GtG1G_hY" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener"><i>Was war noch gleich mal ein Browser</i></a>) und Ignoranz (<b>Ströbele</b>: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X92GtG1G_hY" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener"><i>ich war ein‑, zweimal im Internet</i>)</a> bei der nächsten Wahl abgestraft werden. Es ist schlichtweg eine Schande, daß solche Leute diese Republik im Jahre 2010 regieren. Und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=m9lxt-w74uA&amp;feature=related" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">hier</a> gleich noch einmal. Und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Gl2XnO3_Xb0&amp;feature=related" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Und hier – nein, lassen wir das.</p>
<p>Politiker dieser Sorte sind es also die uns Bürger beschützen wollen: Laut <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Deutschland-Zentrale-gegen-Botnetze-geplant-879580.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Heise</a> wollen sie doch tatsächlich <b>unsere privaten Rechner</b> von Viren befreien; rührt das nicht zu Tränen? Sie wollen unsere Rechner von Viren freihalten! Ach die Guten.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Twitter ist schuld</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/twitter-ist-schuld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p><b>Twittern könnte Bundestagswahl torpedieren</b></p>
<p>Mit dieser absurden Schlagzeile wird <a href="http://www.heise.de/newsticker/Twittern-koennte-Bundestagswahl-torpedieren--/meldung/141202" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">hier</a> die Angst der Regierenden vor den Online-Medien auf den Punkt gebracht. Insbesondere der Bundeswahlleiter und Abgeordnete von SPD und Union befürchten, die Bundestagswahl könnte durch Kurznachrichten im Online-Dienst Twitter »unzulässig beeinflusst« werden. Erst kürzlich hatten Bundestagsabgeordnete das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vorzeitig über Twitter verbreitet.<br>
Die Ergebnisse der Befragungen über das tatsächliche Wahlverhalten, wird den Parteien bereits nachmittags mitgeteilt. Der Bundeswahlleiter: “Es wäre der GAU, wenn die Wählerbefragungen vor Schließung der Wahllokale öffentlich bekannt würden, womöglich müsste die Wahl wiederholt werden”.<br>
Wiefelspütz (SPD) hält es für angebracht, über ein Verbot der Wählerbefragungen nachzudenken.</p>
<p>Fazit, liebe Leser draußen im Lande:</p>
<ul>
<li>Die Wahl wird so lange wiederholt, bis das Ergebnis passt.</li>
<li>Twitter ist schuld, wenn eine Partei nicht wie erhofft abschneidet.</li>
<li>Twitter ist sofort zu verbieten.</li>
<li>So lange Twitter existiert, herrscht Wahlverbot.</li>
<li>Vor die Twitterseite wird ein Stoppschild geschaltet</li>
</ul>
<p>Die Politikerkaste fürchtet die Dienste des Web inzwischen wie der Teufel das Weihwasser.<br>
Warten wir mal ab, in wenigen Jahren entscheidet die Netzgemeinde, wer in der Bundesrepublik das Sagen hat.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Alles ok mit dem GG?</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/alles-ok-mit-dem-gg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 07:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[nur mal so...]]></category>
		<category><![CDATA[Müntefering]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahllügen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemessenen Schrittes geht es an das/die Sonntagsreden-Redner-/Rednerinnenpult/in; aus der Trickkiste werden ein pathetisches Vibrato für die Stimme und ein Feierlich-Gucken-Gesicht herausgekramt. Man betont, wie stolz man sei. Auf die Verfassung usw.; die Politriege kriegt sich mal wieder gar nicht ein.<br>
Es ist ‑wie immer- unerträgliches Wortgeklingel, mit dem Ziel, dem Volk und angeblichen “Souverän” gezielt und in voller Absicht die Sinne zu vernebeln. Es werden ohne Gnade und bis zum Erbrechen rethorische, dummdeutsche Versatzstücke aneinandergereiht. Und doch ist eines dabei anders, als in der Vergangenheit: Der Deutsche Michel, sonst nur Stimmvieh, hat begonnen seine Schlafmütze abzuziehen und entdeckt die Kommunikationsmöglichkeiten des Internet. In den Kommentarforen der etablierten Medien könnten jene, die sich selbst als <i>Volksvertreter </i>bezeichnen, von A bis Z nachbuchstabieren, was von ihnen gehalten wird. Wenn diese Politikerkaste doch nur so handeln würde, wie sie es in ihren Sonntagsreden immer beschwören. Wenn sie doch nur einmal NICHT gegen den Willen des Volkes entscheiden würden.</p>
<p style="text-align: left;">Aber leider ist Volkes Stimme noch ziemlich leise, obwohl eigentlich das <em>Vox Populi Vox Dei</em> der Schweizer gelten sollte.&nbsp; Nach den Wahlen im September wird&nbsp; ‑aus Sicht der Politiker- wie immer Münteferings Spruch gelten: »<em>… daß wir oft an <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/franz-muentefering-nun-hat-er-die-spd-hinter-sich-gelassen-1355733.html" target="_blank" rel="noopener">Wahlkampfaussagen</a> gemessen werden, ist nicht gerecht.</em>« Mit anderen Worten: Wenn wir Politiker lügen und Ihr glaubt es – Eure Schuld.<br>
Ihr lieben Volksvertreter, hört mir bitte einmal zu: Europawahl – was ist das denn? Bundestagswahl ‑wozu? – Ihr macht ja doch, was wir nicht wollen. Liebe Ossis (Wessis sind leider immer noch zu satt) skandiert doch wieder einmal: <b>Wir sind das Volk!</b></p>
<p>Wir möchten endlich eine Verfassung, so wie das ‑trotz aller Schraubversuche nach der Wiedervereinigung- im <a href="http://www.buergeranwalt.com/category/grundgesetz/" data-blogger-escaped-target="_blank">§ 146 GG</a> verankert ist.</p>
<p>Und weil wir gerade dabei sind: Was spräche eigentlich dagegen, wenn dieses neue Deutschland auch eine neue Nationalhymne singen könnte:</p>
<div>
<p style="text-align: right;">Berthold Brecht</p>
</div>
<div align="center">
<p><span style="color: #3366ff;"><big></big><span style="color: #800000;"><big>Kinderhymne</big></span></span></p>
</div>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">&nbsp;Anmut sparet nicht noch Mühe<br>
Leidenschaft nicht noch Verstand<br>
Daß ein gutes Deutschland blühe<br>
Wie ein andres gutes Land.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Daß die Völker nicht erbleichen</span><br>
<span style="color: #800000;"> Wie vor einer Räuberin</span><br>
<span style="color: #800000;"> Sondern ihre Hände reichen</span><br>
<span style="color: #800000;"> Uns wie andern Völkern hin.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Und nicht über und nicht unter</span><br>
<span style="color: #800000;"> Andern Völkern wolln wir sein</span><br>
<span style="color: #800000;"> Von der See bis zu den Alpen</span><br>
<span style="color: #800000;"> Von der Oder bis zum Rhein.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Und weil wir dies Land verbessern</span><br>
<span style="color: #800000;"> Lieben und beschirmen wir’s.</span><br>
<span style="color: #800000;"> Und das liebste mag’s uns scheinen</span><br>
<span style="color: #800000;"> So wie andern Völkern ihrs.</span></p>
<p style="text-align: right;"><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=A0SKw6zrgeM" target="_blank" rel="noopener">Melodie bei youtube</a></em></p>
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