Bunte Karierte Republik Deutschland

Augen auf und durch

BRDDR, oder was?

Erstellt von schneemann am Mittwoch 29. April 2009

flagge-brddrWer die DDR bewußt vom ersten bis zum letzten Tag ihrer Existenz erlebt hat, konstatiert, daß die sie der heutigen Bundesrepublik erschreckend ähnlich war. Schlimmer noch: Die Bundesrepublik wird der DDR zunehmend ähnlicher; DDR reloaded sozusagen.

Damit meine ich beispielsweise die Gleichschaltung der Medien, das verordnete Verharmlosen von Problemen, das befohlene Leugnen unangenehmer Tatsachen , das Aus-dem-Kaffeesatz-Lesen, der Dresscode-Unsinn, das Erfinden von Positivmeldungen, das Umdeuten von Niederlagen in Erfolge, Sprachterror-Befehle, die verschämt mit political correctness umschrieben werden u.a. .

Ja, es ist nicht zu glauben: Auch das (in der Bundesrepublik partielle) Nicht-Singen-Dürfen der Nationalhymnen ist deckungsgleich.

Vor allem das Demokratie-Geschwafel der Regierenden damals und heute ähnelt sich doch sehr. Sicher, heute kann ich frei wählen - aber ist freie Wahl alles an Demokratie? Wenn es ernst wird, hat das Volk auch hier und heute gefälligst seinen Mund zu halten. Oder kann ich mich nur nicht mehr erinnern an Volksbefragungen zum Thema Euro-Einführung, EU-Verfassung, EU-Beitritt?
Gut erinnern kann ich mich dagegen an die Worte des Berliner Regierenden Partymeisters, für den Ergebnisse einer Volksbefragung von vornherein nicht relevant sind.

Wer nach der Wende gehofft hatte, in einer echten Demokratie leben zu können, findet vor:
Eine Diktatur selbstgefälliger Politbonzen, die sich selbst als Parteiführung bezeichnen und verstehen.
Einen unerträglichen Klüngel lokaler Polit-Paten die an ihrem Filz und Mief fast ersticken.
Polit-Clowns, die auf Parties im Takte wackeln, anstatt hinter ihrem Schreibtisch zu sitzen.
Man sieht Funktionsträger, die außer dem Parteibuch keinerlei Kompetenz für ihr Amt besitzen.
Man sieht eine Armada von Staatsdienern, Hofschranzen, Befehlsempfängern und willfährigen journalistischen Steigbügelhaltern, die samt und sonders im vorauseilenden Gehorsam alles tun, damit ihre generösen Brötchengeber weiter mit Ignoranz und Arroganz gegen den Willen des Volkes regieren können.

Sogar in der DDR wurden grundlegende Gesetze, wie etwa die Verfassung, dasFamiliengesetz und das neue Zivilgesetzbuch in der Presse veröffentlicht -und soweit möglich und zugelassen- von allen Bürgern diskutiert.

Sicher, es gibt keine Toten an den heutigen Grenzen und auch kein Stasi-Gefängnis a lá Hohenschönhausen, es gibt freie Wahlen und jeder darf Schilder in die Luft halten.
Aber schon bei Repressalien gegen “Abweichler” innerhalb politischer Parteien und dem Zeigen der israelischen Staatsflagge gibt es nur noch marginale Unterschiede zwischen DDR und Bundesrepublik.

Man hätte im Zuge der Wende vieles anders und manches besser machen können, aber man wollte nicht.
Was nach dem Beitritt der Neuen Länder zu den Gebrauchten Ländern als Witz kursierte -die Vereinigung sei nur eine Übung der Staatssicherheit- ist entartet: Das war keine Übung, das ist Ernst. Die DDR hat heute 10 Neue Bezirke mehr. So ist das.

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ZDF endlich entkernt

Erstellt von schneemann am Donnerstag 23. April 2009

Heute wurde es bekannt: Der farblose, fahlgelbe Möchtegern-Journalist ohne Abschluß Johannes Gutfried Kerner wurde abgeschoben zum Unterschichtenfernsehen. Dort kann er weiter rundherum betroffen sein, ohne daß sein Anbiedern jemanden nervt.

In Anbetracht des Verschwindens Kernes aus dem ZDF-Fenster, aus dem er sich immer ziemlich weit hinauslehnte, ist die Betrachtung des Falles durch den Stern durchaus lesenswert.
Im Gegensatz zum Spiegel, für den Fahlgelb-Gutfried Kerner, irgendwie überhaupt nicht existierte, trifft der Stern den Nagel auf den Kopf.

Journalist-Imitator Kerner ist so, wie die Produkte, für die er Reklame macht: Farblos wie Wasser, schmierig wie fette Wurst, reißerisch wie eine Fluggesellschaft und gebildet wie ein BLÖD-Zeitungsleser.

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Ein Gespenst geht um in Deutschland

Erstellt von schneemann am Sonntag 19. April 2009

das Gespenst der Rechtsphobie. Alle Mächte des neuen Deutschlands haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Provinzpolitiker und der Regierungspolitiker, Merkel und Brehm *), Verfassungsschützer und deutsche Polizisten …
so könnten wohl Marx und Engels heute das Kommunistische Manifest beginnen lassen.

Benjamin Jahn Zschocke: Chemnitz - Stadt der Moderne

Es genzt ans Absurde, was da aus der sächsischen Provinz -genauer aus Chemnitz- heraus dringt: Da erhält der junge begabte Künstler Benjamin Jahn Zschocke den Auftrag ein großformatiges (30 x 10 m) Wandbild Chemnitz - Stadt der Moderne für den Speisesaal einer Berufsschule anzufertigen.

Bevor Zschocke das Bild anfertigte, wurde es in allen Gremien der Schule diskutiert. Förderverein der Schule sowie Eltern, Lehrer, und die Schüler selbst sprachen sich für das Vorhaben aus.

Nachdem das Bild fertig war, schlugen Chemnitzer Linke und Grüne Besonders-Gutmenschen plötzlich Alarm. Aaaalaaaarrrrrm!  Reflexartig wurde das Bild mit zufällig vorhandenen alten Tapetenbahnen abgehängt. AAlaaarrrm!

Ein eiligst abkommandierter berufsmäßiger Verfassungsschützer (!) erhielt daraufhin den Auftrag, das Bild nach versteckter rechtsnationaler Symbolik zu durchforsten. Er forstete und forstete, aß zwischendurch einen Happen, aber fündig wurde er nicht. Nichts, aber auch gar nichts hatte er beim Durchforsten entdeckt.

Links- und Gut-Grün: Aaaalaaarrrm! Der Verfassungsschützer ist infiltriert! Ein Auschwitz-Überlebender mußte herbei (!!!) mit dem Klassenauftrag, das Bild nach rechter Symbolik zu durchsuchen. Ergebnis: Wie gehabt.

Verdammt! Es muß doch etwas zu finden sein! Wo sind in diesem Land echte Rechtsextremismus-Experten?
Und es wurden welche gefunden: “Experten” und extremistische Symbole. Aufatmen: Da ist doch tatsächlich auf einer Kuppel des Freskos ein Kreuz zu sehen.  Aber: Es ist ein Keltenkreuz !!! Aaaaalaaarrrrrm - wir haben ein rechtes Symbol gefunden! Aufatmen bei Links und Grün.

Hhmm, daß auf etlichen Chemnitzer Kirchtürmen und -kuppeln (und darüber in ganz Europa) exakt das gleiche Kreuz blinkt -wie weiland zu DDR-Zeiten das auf der TV-Turmkugel in Berlin die DDR verhöhnente- ist für die “Experten” und Rote und Grüne Gutmenschen irrelevant.

Und noch etwas erspürten die “Experten”: Im Bild sind 5 graue, farblose Gebäude zu erkennen. AAAaalaaarrrrmm!!! Kein Zweifel, der junge Maler wollte damit auf den allierten Bombenterror am 5. März 1945 “anspielen” stellten die “Experten” fest. Das war es dann.

Eine Malerfirma verdiente ein paar Hunderter mit dem Überpinseln eines Kunstwerkes. Ein paar Handschellen klickten. Ein paar Polizei-Mannschaftswagen fuhren vom Hof der Berufsschule. Chemnitz ist endlich ein rechtsfreier Raum. Tusch. Vorhang.

Alltag in der Bundesrepublik Deutschland. Man schreibt das Jahr 2009.
DDR 2.0 reloaded

*) Chemnitzer Oberbürgermeister und Obersymboljäger (CDU)

Quellen: Faaanblogg Chemnitz; Blaue Narzisse; Berliner Zeitung;

Und für diejenigen, die das einführende Zitat im Original nachlesen möchten, bitte sehr

Update 05.05.2008

Wie die Berliner Zeitung am Wochenende entlarvte, ist auch der evangelische Berliner Dom ein Hort des Extremismus, wie dieses fotografische Machwerk beweist.

Herr Innensenator Körting: Greifen Sie sofort ein! Verbieten Sie umgehend alle Dome, oder entkreuzen Sie ihn durch Asbestsanierung (so, wie 50 Meter gegenüber geschehen).

Update 07.07.2008

Die Bundesregierung besteht aus Extremisten! Alarm!!
Hat es doch unser alle Kandesbunzlerin tatsächlich gewagt, Keltenkreuze  an Soldaten zu verleihen. Ganz klar eine extremistische Handlung, klug getarnt als Auszeichnung für Tapferkeit.

Nun, Ihr  Schnarchnasen des Chemnitzer Stadtparlamentes, was jetzt? Aufschrei und Protest, oder Entschuldigung bei Zschocke?

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Entglietscht Berlin

Erstellt von schneemann am Donnerstag 9. April 2009

Da war mal ein kleiner Dieter, der weit hinten in den Wäldern der Provinz Polizist lernte, dann an einer kleinen Karriere bastelte und schließlich sogar im großen Berlin Polizeipräsident wurde. Man munkelte zwar etwas von Parteibuch und so - aber daß ist ja überall so: Ohne Parteibuch kein Posten. Das hatten wir in der DDR auch schon.

Jetzt aber hatt DIETER DER GROSSE endlich das Sagen in Deutschlands Hauptstadt.

So sagte er zum Beispiel in einem taz-Interview, daß Porsche-Fahrer ihr Geschoß “möglichst nicht in Kreuzberg parken” sollen.

So sagte er zum Beispiel -als er am Rande der üblichen Mai-Randale angegriffen wurde- er sei “nicht geflüchtet”, sonder er habe sich lediglich “in einem zufällig herumstehenden Mannschaftswagen beschleunigt zurückgezogen“.

Er sagte -als er nachts in die U-Bahn einstieg, um zu demonstrieren wie sicher sie sei- daß er sich eben auch sicher fühle.
Die ihn -neben Journalisten- begleitende Leibgarde diente natürlich “nicht seinem persönlichen Schutz”, sondern der “Aufklärung eventueller Straftaten”.

Er sagte, daß die “BVG selbst Schuld trage” an den Angriffen auf Busfahrer. Warum erlauben diese denn auch nur das Einsteigen durch die vordere Tür.

Er sagte, er erlaube nicht, daß Polizeibeamte bestimmte Kleidungsstücke tragen. Auch das hatten wir schon in den 50ern und 60ern in der DDR, als das Herunterreißen von “Nietenhosen” und “falsch ausgerichteten” Antennen durch sogenannte FDJ-Kontrollposten als Handlanger der lokalen SED-Bonzen gang und gäbe waren.

Ich vermute -aber unterstelle nicht- Glietsch wäre ein ganz hervorragender DDR-Polizist gewesen; Genosse ist er ja ohnehin. Deutsche sind so.

DIETER DER GROSSE SAGER findet immer wieder Erklärungen, warum fast täglich Autos brennen, warum immer wieder massive Gewalt gegen Sachen auftritt, Bewohner belästigt werden, warum gedealt wird, warum Raub, Vandalismus, Messerstecherei und andere Gewalt zum Berliner Alltag gehören. Trotzdem bestreitet er einen Anstieg der Kriminalität. Das “sehe nur so aus, weil sich das Meldeverhalten geändert habe” …

Haben Sie den Link gelesen? Hier nochmals ein Höhepunkt seiner Erkenntnis:

“Die Gewalt im Jugendalter hat stark zugenommen, während die Jugendkriminalität insgesamt seit Jahren rückläufig ist - entsprechend der Abnahme junger Menschen an der Gesamtbevölkerung.”

Mein Wunsch: Herr Glietsch, Sie Rechenkünstler, bitte “ziehen Sie sich beschleunigt zurück”!

Hinter Ihre vertrauten sieben hessischen Berge und überlassen Sie das Führen einer Großstadt-Polizei jemanden, der etwas davon versteht. Sie sind überfordert.

Bemerkung am Rande:

Der Herr Polizeipräsident geniert sich offensichtlich eine Polizeiuniform zu tragen. Er zeigt sich vor einer TV-Kamera, auch wenn es nur der Berliner Abendschauder ist, wie ein Schrebergärtner beim Kompostieren: Im nachlässigen Aufzug.
Wie wäre es, mit einem Dresscode für Polizeipräsidenten?

Anmerkung:
Gerüchteweise sollen Polizisten bestimmte Anweisungen Glietsch’s so kommentieren: DDWDS (Der Dieter will das so).

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Varus - der bessere Germane

Erstellt von schneemann am Donnerstag 2. April 2009

germanenJetzt ist es endlich raus: Varus ist der eigentliche Sieger der Schlacht im Teuteburger Wald.

Zumindest ist er der “Sieger der Herzen” nach der Lesart einiger unerträglicher ZDF - Gutmenschen, die dieser Tage eine zweiteilige Dokumentation  über die Schlacht im Teuteburger Wald sendeten. Die die Spielszenen kommentierenden Historiker wurden nicht müde Vokabeln wie “Verrat”, “heimtückisch”, “undankbar” usw. zu verwenden. Dem Zuschauer sollte so auf subtile Art der Charakter des Arminus (Hermann der Cherusker) nahegebracht werden.  Weil Armin durch und durch ein germanisches Charakterschwein war, haben die Römer die Schlacht verloren. So war das nämlich!

Und dann war da noch der ewige Regen und der Nebel … und die eisige Kälte erst (diese Argumentation hatten wir bereits bei Stalingrad)! Weil es auf die Germanen natürlich nicht regnete und sie den Nebel (wohl mit bohrenden Blicken) durchdrangen und auch gegen Kälte resistent waren, mußte Varus ja unterliegen, der Gute …
Was besonders perfide war: Die feigen Germanen kämpften nicht in offener Feldschlacht, sondern sprangen im Wald aus dem Gebüsch!!! Un-er-hört!

Wir wollen mal nicht vergessen: Diesem Rom, das zur Volksbelustigung Gladiatoren aufeinander hetzte, das Abertausende Menschen an Kreuze nagelte, das in seinen Provinzen mit unermeßlicher Grausamkeit und Härte fremde Völker versklavte, das bei “Feigheit vor dem Feind” jeden zehnten Legionär einer Kohorte hinrichtete (=dezimieren), diesem Rom wurde beim Versuch das rechtsrheinische Germanien zu erobern, dank Aminius seine Grenzen aufgezeigt.
Und die Germanen waren es und die Franken waren es, die den Hunnen, den Mongolen und Türken standhielten, so daß die Entwicklung Europas so verlaufen konnte, wie wir das heute kennen.

Ihr ZDF-Selbstzerfleischer hört zu: Armin der Cherusker hat sein Denkmal verdient; im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

In dieser Republik ist mittlerweile vieles reflexgesteuert; es ist einfach unglaublich.

Reflextest für Gutmenschen: Hermann der Cherusker - Autobahn - Nazometer - Atomkraftwerk - Waldsterben -  Feinstaub - Drittes Reich - Luftverschmutzung - Gysi - Integration - DDR - Brezelfahne …

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Gutfried Kerner abgewatscht

Erstellt von schneemann am Freitag 20. März 2009

Endlich einmal ist ein Gast nicht bei diesem ähh…  diesem Dings da…. ähh.. diesem fahlgelben ZDF-Kernchen auf dessen unerträgliche, schleimige Betroffenheits-Masche hereingefallen. Allein, nutzen wird es leider nichts…

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Kerner schlägt wieder zu!

Erstellt von schneemann am Donnerstag 19. März 2009

Heute bin ich beinah aus dem Sessel gekippt. Sehe ich doch das blasse, fahlgelbe ZDF-Kernchen, wie es Reklame für eine Zeitung macht.

Nicht für Flatterwurst! Nein für eine Zeitung; leider konnte ich deren Titel nicht so schnell erkennen. Es sah aber so ähnlich aus wie BLUT. Es könnte auch BLÖD geheißen haben … - also BLÖD-Zeitung. Gibt es solch ein Blättchen in Deutschland?

Mehr über Kernerpflaume, Beckmann, Pilawa & Co

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Der häßliche Deutsche

Erstellt von schneemann am Mittwoch 18. März 2009

lac_steinbrueck4_dw_801062gNach bewährter teutscher Manier (vergl. die Hunnenrede Wilhelm II.) und in Gutsherrenart setzt Kamerad Peer Leutnant Steinbrück -Deutschlands GröFaZ (Größter Finanzminister aller Zeiten)- kleinere Nachbarstaaten Deutschlands unter Druck.
Erst droht er ihnen mit “Zuckerbrot und Peitsche” und dann gar mit einem “Ausritt der Kavallerie“.

Und warum? Nun, diese souveränen Staaten und UNO-Mitglieder Liechtenstein, Luxemburg und die Schweizerische Eidgenossenschaft haben es sich doch tatsächlich erlaubt, ihre eigenständige, innerstaatliche Gesetzgebung nicht (!) an deutschen Befindlichkeiten auszurichten.

schweiz

Diese Staaten erlassen -so mir nichts dir nichts- einfach Gesetze, ohne (!) den Großen Nachbarn zu fragen!!! Ja, wo kommen wird da hin? Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!

Ich frage mich, wie Deutschland reagierte, würde die USA damit drohen, ihre Kavallerie ausreiten zu lassen…

Also Leutnant Steinbrück, knallen Sie mal zackig mit der Peitsche und lassen Sie unsere tapfere Gebirgsjäger-Kavallerie gegen diese störrischen Bergvölker ausreiten.
Mein Marschlied-Vorschlag dazu (nach Hermann Löns):

Unsre Flagge und die wehet auf dem Maste,
Sie verkündet unsres Reiches Macht,
Denn wir wollen es nicht länger leiden,
Daß der Schweizermann darüber lacht.

Refrain: Gib’ mir deine Hand, deine weiße Hand,
Leb’ wohl, mein Schatz, leb’ wohl mein Schatz,
Leb’ wohl, lebe wohl
Denn wir reiten, denn wir reiten,

Denn wir reiten gegen Schweizerland, Schweizerland.

Update (09.05.08)

Jawoll, Leutnant Steinbrück - noch einen draufsetzen, so ist’s recht.
Nun lassen Se mal noch Kanonenboote gegen die Hottentotten da unten in Burkina Faso auslaufen.
Wäre ja jelacht, wenn wir in den Saustall nich’ deutsche Zucht und Ordnung reinkriegen.
Na, sind ja nun bald Oberleutnant; wegtreten und weiterbellen!

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Christian Wulff ein Roter!?

Erstellt von schneemann am Montag 2. März 2009

sodann_sechs_dw_bay_798185gWas wurde auf Peter “Tatort” Sodann eingedroschen, als er im Oktober vorigen Jahres seinen erfrischenden, aber heimlichen Wunsch Deutsche-Bank-Chef Josef  “Gierig” Ackermann einmal zu verhaften, offen ausplauderte.

Und so empörte sich Josef “Geifer” Ackermann: “Ich finde es ungeheuerlich, dass jemand so etwas sagt, der für das höchste Amt in einem Rechtsstaat kandidiert…” Und “… Mir wird langsam angst um dieses Land.”
Anm.: Na, MIR erst, Herr Ackermann, mir erst.

Und wie steht Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff ein halbes Jahr nach Sodanns Spruch und Ackermanns Angstausbruch zu den Bank-Verbrechen?

… Er erwarte von den Strafverfolgungsbehörden, dass die verantwortlichen Vorstände … jetzt vernommen werden. Die Justiz müsse auch dafür sorgen, dass privates Vermögen von Bankvorständen gesichert wird, um eine spätere Durchsetzung möglicher Schadensersatzansprüche zu erleichtern. Dazu sei die Anordnung von Reisebeschränkungen und Meldepflichten sinnvoll...

Hallo, Herr Sodann: So falsch haben Sie gar nicht gelegen!

Update am 08.03. 2009:
Zitat: “Baden Würtembergs Ministerpräsident Günter Öttinger sprach sich derweil für Musterklagen gegen Ex-Bankvorstände aus. Er halte einige Vorgänge bei den Banken für Untreue sagte Öttinger in der ZDF-Sendung Maybritt Illner.”
Quelle: Berliner Zeitung 7./8. März 2009

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Test mit Bild

Erstellt von schneemann am Freitag 27. Februar 2009

siersleben-augsdorfer-strase

Frühling in Siersleben; Augsdorfer Straße

und hier die gleiche Straße, Silvester 2009,
von der entgegengesetzten Seite her gesehensiersleben-augsdorfer-strasse-sylvester-2009

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