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	<description>kleingrünrotkarierte Republik Deutschland</description>
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		<title>Breite knappe Mehrheit, knappe große Mehrheit – oder wie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 06:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DDR 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Wesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die deutsche gleichgeschaltete Journallie feiert wieder einmal&nbsp; pflicht- und weisungsgemäß die sogenannte Wahl des Euro-Junckers zum Kommissionspräsidenten.</p>



<p>Damit der mündige Bürger auch nur ja nicht das Rechnen verlernt, nennt die »unabhängige«&nbsp; Presse lediglich absolute Zahlen – die entsprechenden Prozentwerte werden unterschlagen – wohl im Vertrauen darauf, daß heutige Schulabgänger eh nicht in der Lage sind das auszurechnen.</p>



<p>So pflichteifrigst die Journaille 51 Prozent Zustimmung bei Schweizer Abstimmungen in breiter Front&nbsp; als »äußerst knapp«&nbsp; herausgebrüllt werden, so verschämt werden knappe 56 Prozent Zustimmung verschwiegen.<br>Aber – die zu diesen 56 Prozent gehörenden 422 Ja- Stimmen, von 751 Möglichen, feiern rückgratlose, katzbuckelnde »Journalisten« der führenden, schleimenden Medien dagegen als »großartigen Sieg« des mit »breiter Mehrheit« Gewählten. Merken wir uns also: 56 Prozent Zustimmung ist eine »breite Mehrheit«.</p>



<p>Was ist mit diesen widerwärtigen Hoftrompetern der sogenannten freien Presse in diesem Land eigentlich los? Derartiges unterwürfiges Verhalten, auch des deutschen führenden Hetzsenders, kannte ich zur Genüge aus der DDR. Ausgewogene, neutrale Berichterstattung sieht anders aus.</p>



<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/kommissionspraesident-eu-parlament-waehlt-mit-grosser-mehrheit-juncker-13046611.html" target="_blank" rel="noopener">Link 1</a> <a href="http://www.welt.de/newsticker/news1/article130160184/Juncker-zum-EU-Kommissions-Praesidenten-gekroent.html" target="_blank" rel="noopener">Link 2</a> <a href="http://www.stern.de/politik/ausland/juncker-fuehrt-eu-kommission-300-milliarden-fuer-mehr-wachstum-2124092.html" target="_blank" rel="noopener">Link 3</a></p>
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		<title>Deutschlandfunk deckt auf: Russen benutzen Facebook zur Meinungsäußerung</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/deutschlandfunk-deckt-auf-russen-benutzen-facebook-zur-meinungsaeusserung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 06:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dummdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengedöns]]></category>
		<category><![CDATA[Gutmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Russen-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Ingo Mannteufe</em>l, Leiter der Russland-Redaktion der <em>Deutschen Welle</em> klagt beim Brudersender <em>Deutschlandfunk</em>:</p>



<p>»<em>Das sind teilweise wüste Beleidigungen deutscher Politiker oder auch der Bundeskanzlerin insbesondere, häufig auch mit antisemitischen Untertönen, antiamerikanischen Untertönen, die sich dann gegen die Regierung in Kiew richten. Es richtet sich dann gegen unsere Berichterstattung, wir wären einseitig und wir würden nicht objektiv das darstellen</em>.«</p>



<p>Herr Mannteufel, Donnerwetter – Sie sind mit Recht qualifiziert für Ihren Posten – bei diesem druckreifen Deutsch.<br>Noch ein Beispiel gefällig? Bitte:</p>



<p><em>»Wenn Sie sich dann die Facebook-Seite so einer Person anschauen, dann stellen Sie fest, dass die häufig sehr kurz vorher oder vor wenigen Tagen erst entstanden ist, dass sie sehr wenig Angaben zur Person auf dieser Seite finden. Also wenig Fotos, wenig Angaben zur Herkunft, Gefällt mir. Mehr noch: Man hat auch den Eindruck, dass diese Fotos, wenn es dann Fotos gibt, dass es nicht die echten Fotos sind, sondern die aus dem Internet zusammengeklaubt sind.« … Das ist authentisch, weil das Außenministerium das zugegeben hat danach, dass dieser Screenshot authentisch ist auf ihrer offiziellen Homepage.«</em></p>



<p class="has-text-align-left">Und der Herr <em>Reitschuster</em> ‑Leiter der Moskauer <em>Focus</em>-Redaktion&nbsp; hat sogar einen Teil der Kreml-Propagandamaschinerie selbst gesehen – vor vier, fünf Jahren, bei einem Putin-treuen Jugendverband und berichtet darüber in sauberem Deutsch:</p>



<p class="has-text-align-left"><em>»Frech wie ich bin, bin ich in ein Zimmer, in das man hätte nicht hinein dürfen. Da saßen in etwa 50 junge Männer und Frauen hinter Computern. Und ich habe da ein bisschen reingeschaut – und die schrieben die Kommentare dort Kommentare und man hat mich dort heraus geholt. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, vielleicht würde ich es auch nicht glauben.«</em></p>



<p><em>»Die kriegen dann 40 Euro pro Tag und abgerechnet wird eigentlich nach Anzahl der abgegeben Kommentare – und man rechnet so mit 1000 Kommentaren am Tag. Und dafür kriegt man 40 Euro.« </em>ergänzt Mannteufel.</p>



<p>Ich empfehle den beiden Schreibern, einen Volkshochschulkurs »Gutes Deutsch« zu belegen</p>



<p>Quelle: <a href="http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-konflikt-putins-geheime-online-armee.1781.de.html?dram:article_id=287018" target="_blank" rel="noopener">Beitrag des Deutschlandfunk</a></p>
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		<title>Schallende Ohrfeige für gleichgeschaltete Medien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2014 09:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mediengedöns]]></category>
		<category><![CDATA[gleichgeschaltete Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichschaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Russen-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="kicker">Für ihre unglaubliche Desinformations-Kampagne über die Ukraine ‑von ihnen selbst « <em>Berichterstattung</em>« genannt- müssen die gleichgeschalteten deutschen Medien viel Kritik einstecken.</p>



<p>Der sich hierbei besonders hervortuende Deutschlandfunk beklagt »<em>tausendfache Leserkommentare</em>«, die sich gegen »<em>einseitige, zu russlandkritische</em>« Nachrichten aussprechen. Auch <em>»Medienexperten und Russlandkenner beklagen massive Fehler. Die Redaktionen geraten zunehmend unter Rechtfertigungsdruck.</em>«</p>



<p>Weiter vermeldet der Deutschlandfunk, daß deutsche Medien »<em>fast keine Hintergründe zum brennenden Gewerkschaftshaus</em>« liefern und »<em>die Rolle ukrainischer neonazistischer Milizen und Sicherheitskräfte meist ausblenden</em>«.</p>



<p>Dabei hat dieser, zum Hofberichterstatter verkommene Sender beim gemeinsamen, schäbigen Niedermachen Präsident Putins kaum Zeit zum Schnapp-Atmen gefunden. Besonders die Kommentare seiner beiden Korrespodentinnen <em>Gesine Dornblüth</em> und <em>Sabine Adler</em> fand ich extrem giftig und jenseits aller fairen Information; wie muß man sich fühlen, wenn man mit unausgeglichenen »Informationen« Öl ins Feuer gießt? Schlafen diese beiden Damen noch gut?</p>



<p>Auch die <em>Tagesschau</em> tutet kräftig in das Horn ihrer regierungsamtlichen Brötchengeber, aber <em>Andreas Hummelmeier</em>, Chef von<em> tagesschau.de</em> ficht das nicht an:&nbsp; »<em>Die ARD ist mit Korrespondenten vor Ort, denen wir vertrauen. Und insgesamt geben wir ein realistisches Bild dieser sehr diffusen Lage ab, immer wissend, dass jede Partei ein Interesse hat, ihre Seite, ihre Sichtweise besonders bevorzugt darzustellen.</em>»<br>Das glaubt aber nur er – das mit dem »insgesamt realistischem« Bild.</p>



<p>Und auch die <em>taz</em>-Chefredakteurin <em>Ines Pohl</em> sieht sich gezwungen die »Berichterstattung« ihres Blättchens gegen wütende Leserkommentare zu verteidigen:&nbsp; »<em>Wir haben uns natürlich bemüht, ausgewogen zu berichten, so wie es ging auch verschiedene Stimmen, auch natürlich Stimmen, in denen die Anliegen der russischen oder russischstämmigen Bevölkerung in der Ukraine auch natürlich ernst genommen werden. Die waren auch im Blatt, aber die finden dann auch kaum Beachtung in der Fokussierung auf die Unterstellung, dass wir sehr anti-russisch berichtet hätten.</em>«</p>



<p>Selbst Nachrichtenprofis, wie die ehemalige Moskau-Korrespondentin <em>Gabriele Krone-Schmalz </em>verweist auf Missstände in der Berichterstattung der Öffentlich Rechtlichen und die Schriftstellerin <em>Daniela Dahn</em> mahnt die Medien ‑in ihrer öffentlichen Erklärung »<em>Aus Sorge um den Frieden</em>«- rhetorisch abzurüsten und offizielle Sprachregelungen zu umgehen.<br>Wenn ich das schon höre – Sprachregelung; gab es alles schon: in der DDR und bei Hitler.</p>



<p>Es ist zum Knochen k.…n – die gleichen unverschämten Lügen und Verunglimpfungen, wie ich sie aus den Jahren des Kalten Krieges noch im Ohr habe. In diesem Land gibt es keinen objektiven Journalismus mehr.</p>



<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-berichterstattung-rebellion-der-leser.761.de.html?dram:article_id=285010" target="_blank" rel="noopener">Quelle Deutschlandfunk</a></p>
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		<title>Happy Doris BirthDay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 16:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(II) ...und heiter die Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="254" height="320" src="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/04/doris-dayd-ist-neunzig.jpg" alt="doris day wird neunzig" class="wp-image-8033" srcset="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/04/doris-dayd-ist-neunzig.jpg 254w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/04/doris-dayd-ist-neunzig-119x150.jpg 119w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/04/doris-dayd-ist-neunzig-64x80.jpg 64w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px"><figcaption>Doris Day ist 90 geworden</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Sie wird Neunzig. Heute. Alles Gute.</h3>



<p class="has-text-align-left">Immer, wenn ich <em>Doris Day</em> in einem Film sehe, riecht es nach Seife. Das gewagteste Filmkostüm, das sie je trug, war wahrscheinlich ein Pyjama für Zwei.<br>Trotzdem: <b>Happy Birthday Doris! This is your day, enjoy!</b></p>



<p>Bitte, Miss Day – einmal noch Ihr&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=BgRgExUMEis" target="_blank" rel="noopener">Sentimental Journey</a></p>
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		<title>Till Backhaus verunglimpft Krähen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 13:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dummgrün]]></category>
		<category><![CDATA[MVP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus Seuchenschutzgründen sollten in Mecklenburg-Vorpommern Krähen und Elstern gejagt werden können, da sie Aasfresser sind.<br>Das sagte so, oder so ähnlich der Agrarminister MVPs <em>Till Backhaus</em>.<br>So weit so gut.<br>Daß diese Aussage ‑wie immer in Deutschland- Protest auslösen wird, ist sicher.<br>So weit so gut.</p>



<p>Daß aber die grüne Landtagsabgeordnete <em>Karlowski</em> dem Agrarminister vorwirft, die <em><strong>Krähen zu verunglimpfen</strong></em> ist der Brüller dieses Vierteljahres.</p>



<p>Ich vermute, es werden sich jetzt Unterstützer zusammentun, die gegen die Stigmatisierung aller schwarzen Rabenvögel und ihrer Mitvögel vor Gericht ziehen werden.<br>Herr Backhaus, unterlassen Sie zukünftig solche vogelverachtende Hetze!</p>



<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/schweinepest-kraehen-unter-verdacht.697.de.html?dram:article_id=281163" target="_blank" rel="noopener">Dieses Statment der grünen Ulknudel haben natürlich die Guten des Deutschlandfunks gesendet</a>, die überhaupt nichts gegen Putin und obendrein ihn ganz dolle lieb haben.</p>
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		<title>Deutschlandfunk – ein Hetzsender?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 06:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Wesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichschaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kavallerie]]></category>
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		<category><![CDATA[Putin]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 17. März traute ich meinen Ohren nicht. Aus dem Radio klangen ungewohnte Worte. Ausschnittsweise wurden eMails verlesen, verfaßt von Hörern des Deutschlandfunks. In diesen Mails kamen die Radiomacher schlecht weg, mit ihrem Russen- und Putinbashing.<br>Der <em>Deutschlandfunk</em> ‑insbesondere eine seiner beiden Korrospodentinnen aus Russland und der Ukraine- gifteten über den Äther, daß es eine Art hatte.</p>



<p>Bereits im Vorfeld und während der olympischen Winterspiele, kübelten die Mitarbeiter Mengen an Schmutzkübeln über Putin aus, daß man sich fragen muß, woher dieser Hass kommt.</p>



<p>Das Ergebnis des Volksentscheids in der Ukraine, wieder bei Mütterchen Rußland Schutz zu suchen, hat nun erneut eine solche Schmutz-Kampagne ausgelöst. Da der Deutschlandfunk sich nun öffentlich in einer über zweistündigen Diskussionsrunde mit seinem eigenen »Informations»gebaren auseiandersetzen mußte, ist schon bemerkenswert und zeigt, wie groß der Rechtfertigungsdruck ist. Und tatsächlich – der Ton scheint sich etwas gemildert zu haben, ist nicht mehr ganz so aggressiv – aber warten wir mal ab.</p>



<p>Übrigens: Die im Titel dieser Seite stehende Frage ‑sie wurde vom Moderator öffentlich gestellt- diese Frage beantworte ich so: <strong>Nein! Niemals! Nie im Leben ist der Deutschlandfunk zum Hetzsender mutiert, er liebt nur die  starrcke Argkumentation.</strong></p>



<p>Die Tonlage der »Berichterstattung« über Russland und Putin kenne ich noch aus den Zeiten des Kalten Krieges in den 50ern und 60ern und bin erschüttert, daß so etwas heute wieder möglich ist.<br>Die Herren und insbesondere die beiden Damen an der Hörerfront sowie die Verantwortlichen in der Etappe sollten sich schämen, sich so vor den politischen Karren der Gleichschaltung spannen zu lassen.</p>



<p>Und noch Eines: Frau Merkel &amp; Co »erkennen den Ausgangs des Votums in der Ukraine nicht an«. Liebe Frau Merkel – es gibt nichts anzuerkennen. Dieses Votum fand in einem freien, souveränen Land statt, das Deutschland <strong>nicht</strong> um Erlaubnis zu fragen hat!<br>Herr Außenminister: Lassen Sie die Kavallerie im Stall.</p>



<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/russland-berichterstattung-hoerer-kritisieren-den-dlf.1773.de.html?dram:article_id=280271">Hier der Deutsclandfunk in eigener Sache<br></a><a href="http://www.wirtschaftundgesellschaft.de/2014/02/sabine-adlerukraine-uber-betonfrisuren-und-geflochtene-zopfe/" target="_blank" rel="noopener">Die Korrespodentin in der Ukraine</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.schneemann-berlin.de/blog/deutschlandfunk-ein-hetzsender/">Deutschlandfunk – ein Hetzsender?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.schneemann-berlin.de/blog">schneeblog</a>.</p>
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		<title>Congratulation, Mr. Banana-Boat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 08:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(II) ...und heiter die Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bananaboat]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Belafonte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image size-thumbnail wp-image-2112"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/03/doctor-harry-belafonte.jpg" alt="doctor-harry-belafonte" class="wp-image-8037" width="-26" height="-19" srcset="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/03/doctor-harry-belafonte.jpg 640w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/03/doctor-harry-belafonte-420x315.jpg 420w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/03/doctor-harry-belafonte-150x113.jpg 150w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/03/doctor-harry-belafonte-107x80.jpg 107w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption>Dr. Harry Belafonte</figcaption></figure></div>



<p>The King Of Calypso <span style="color: #800000;">Harry Belafonte</span> ‑man glaubt es nicht- ist am 1.März 87 Jahre alt geworden.<br>Bereits in den 50/60ern fanden wir Teenager seinen Banana-Boat-Song <em>stark angesagt</em>.<br>Das renommierte<em> Berklee College of Music</em> in Boston hat ihm am 6.März einen Ehrendoktortitel verliehen – während eines Konzertes zu Ehren des Sängers.<br>Studenten und Dozenten des Konservatoriums inszenierten dazu eine Show mit bekannten Titeln des jetzigen Musik-Doktors, der sich mit dieser Ehrung jetzt einreiht in eine Galerie berühmter Musiker, wie <em>Duke Ellington, Aretha Franklin, Dizzy Gillespie,&nbsp; Quincy Jones</em> und anderen.<br><br>Harry, bitte – hol schon mal den Wagen …  ähh – hol doch bitte noch einmal Dein <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=6Tou8-Cz8is" data-type="URL" data-id="https://www.youtube.com/watch?v=6Tou8-Cz8is" target="_blank">Banana-Boat.</a></p>
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		<title>Technik-Probleme</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/technik-probleme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 15:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(III) Technik]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Rechner]]></category>
		<category><![CDATA[Reset]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Xperia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die ist keine Hilfe-Seite zu technischen Problemen im PC- und Smartphone – Umfeld. Ich schreibe hier lediglich hinein, wenn ich ein aktuelle Störung an meinem technischen Equipment beseitigen konnte ‑oder zumindest glaubte- beseitigt zu haben; begonnen am 27.02.14</p>



<span id="more-1795"></span>



<figure class="wp-block-table is-style-regular"><table><tbody><tr><th>Problem</th><th>Lösung</th></tr><tr><td><strong>Sony Xperia Z<br></strong> schaltet sich ohne erkennbaren Grund plötzlich aus, oder läßt sich nicht mehr normal starten.</td><td><strong>Gerät zurücksetzen</strong>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Ein-/Aus-Taste &amp; Lautstärke+ für&nbsp; 5 Sekunden drücken; nach <strong>einmal</strong> Vibration loslassen.</li>
<li>Wie oben, jedoch 10 Sekunden drücken; nach <strong>dreimal</strong> Vibration loslassen.</li>
</ol>
<p>In beiden Fällen wieder normal von Hand einschalten. Warum Sony hier 2 Möglichkeiten anbietet, weiß ich nicht; vielleicht ist einer von beiden RESETS tiefer.</p>
</td></tr><tr><td><strong>Sony Xperia Z<br></strong> stellt manchmal eine Verbindung mit sich selbst her. Nach Anzeige »Verbindung hergestellt« hört man sich selbst und alle lokalen Geräusche mit deutlicher Verzögerung (Echo). Der Gesprächspartner hört alles, aber seine Sprache wird nicht übertragen; es ist eine »ferne Schleife« (Loop) geschaltet.</td><td>Bisher keine Lösung gefunden; von etwa 5 Verbindungsversuchen gelingt einer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td></tr><tr><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Na, zufrieden Ihr Scharfmacher?</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/na-zufrieden-ihr-scharfmacher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2014 17:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Wesen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[gleichgeschaltete Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Russen-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Man stelle sich vor: Bei einer Demonstration am <em>Kottbusser Tor</em> in Berlin mischen sich ausländische Politiker und Gutmenschen&nbsp; unter die Protestierenden und heizen deren Stimmung immer mehr an. Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) anderer Länder richten Büros, Stiftungen, Institute und »alternative Botschaften« ein, organisieren Finanzierung, Logistik, Catering, Kommunikation der Protestierenden. Die Bundeskanzlerin wird aufgefordert, sofort mit den Demonstranten zu verhandeln, oder zurückzutreten, ansonsten werden ihre Konten eingefroren …</p>



<p>Nicht denkbar? In Deutschland wahrscheinlich nicht; aber <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-regierungsgegner-erklaeren-kontrolle-ueber-kiew-a-955012.html" target="_blank" rel="noopener">woanders</a> schon.<br>Wie heißt es doch? … und willst Du nicht mein Partner sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.</p>



<p>Afghanistan, Libyen, Syrien, Mali, Bosnien, Herzegowina, Kosovo, Serbien, Ägypten, Kongo, Georgien, Ukraine&nbsp; … der ganzen Welt <a href="http://www.europa-links.eu/allgemein/die-militarmissionen-der-eu-im-uberblick-3483/" target="_blank" rel="noopener">bringen wir Frieden und Demokratie</a> – denn: <strong>Wir sind die Guten!</strong></p>
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		<title>Der Mohr hat seine Schuldigkeit nicht getan</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/hat-der-mohr-seine-schuldigkeit-getan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2014 14:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Gutmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Mohr]]></category>
		<category><![CDATA[Negro]]></category>
		<category><![CDATA[Nelson Mandela]]></category>
		<category><![CDATA[Othello]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img decoding="async" width="322" height="401" src="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/sarotti-mohr-1.jpg" alt="sarotti-mohr" class="wp-image-8043" srcset="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/sarotti-mohr-1.jpg 322w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/sarotti-mohr-1-120x150.jpg 120w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/sarotti-mohr-1-64x80.jpg 64w" sizes="(max-width: 322px) 100vw, 322px"><figcaption>Sarotti-Mohr</figcaption></figure></div>



<p>Wieder einmal erregen sich <span style="color: #333333;">Gute &amp;</span> Edle Menschen darüber, daß es in Berlin die <a rel="noopener" href="https://www.google.de/maps/place/Mohrenstra%C3%9Fe/@52.5120005,13.3899386,17z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x47a851d079be8c03:0x8aa23f4c4ab5a902" target="_blank"><em>Mohrenstraße</em></a> gibt. Also, nicht die Existenz der Straße an sich, sondern ihr seit etwa 300 Jahren eigener Name läßt den Empörungsspiegel der Guten gefählich ansteigen und sie die Luft anhalten; sie wollen erst wieder ausatmen, wenn diese Straße umbenannt wurde!<br>Ja, auch ich bin für eine Umbenennung – und ich plädiere bei dieser Gelegenheit gleich noch für weitere Umbenennungen: Die afrikanischen Staaten <span style="color: #800000;">Niger</span> und <span style="color: #800000;">Nigeria</span>, Afrikas drittlängsten Stromden <span style="color: #800000;">Niger</span>, die Balkan-Republik <span style="color: #800000;">Monte Negro</span>, den italienischen Fußballarbeiter <span style="color: #800000;">Paolo Negro</span> (und weitere Dutzende Personen), die beiden <span style="color: #800000;">Vulkane Negro</span> (Argentinien) und <span style="color: #800000;">Cerro Negro</span> (Nikaragua), das verschlafene mexikanische Nest <span style="color: #800000;">Cabo Negro</span>, den Kölner singenden Dachdecker <span style="color: #800000;">Ernst Neger</span>, etwa zwei Dutzend <span style="color: #800000;">Rio Negros</span> in Mittel-und Südamerika. Ferner sollte der Vorname Moritz und alle fremdsprachigen Varianten, wie Maurice, Móric, Mór, <em>Maurizio, </em>Mauricio, <em>Mórits</em>, <em>Morris</em>, <em>Maurycy</em>, <em>Murez, Murezzan</em> usw.</p>



<p>Benennen wir gleich noch Indianer, Schwaben, Eskimos, Pygmäen, Bayern, Aborigines, Chinesen und Hunderttausende anderer Gruppen, Völker und Gesellschaften mit um- denn, wenn alle umbenannt werden, wird niemand stigmatisiert.<br>Wenn, nach dem Willen der guten Menschen, im Moment die Bezeichnung »Schwarzer« oder »Schwarzafrikaner« politisch korrekt ist, stellt sich die Frage, wie andere Afrikaner bezeichnet werden?<br>Wenn Schwarzer korrekt ist, sind dann »Gelber« oder »Gelbasiat« für Asiaten und »Brauner« oder »Braunasiat« für Inder korrekt?<br>Othello wird künftig nur noch als Weißclown auftreten, der Wattebällchen nach Umweltverschmutzern wirft&nbsp; und Balthasar (heilige drei Könige) wird mit einem Motorradhelm vermummt. Das kann man lange weiter fortführen…<br>Bemerken diese Gut-Deppen nicht, wie verworren Ihr edles Weltbild ist?<br>Man überfliege einmal in der Wikipedia, mit welcher kulturgeschichtlichen Vielfalt der Begriff&nbsp; <a rel="noopener" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohr#Die_Mohrin_im_Hohenlied_Salomos_und_die_K.C3.B6nigin_von_Saba" target="_blank">Mohr</a> verbunden ist.</p>



<p>Ach so, habe ich fast vergessen: Die Gut-Edlen verlangen, daß die Mohrenstraße in <em>Nelson-Mandela-Straße</em> umbenannt wird; da ist ihnen nichts aufgefallen.</p>



<p>Übrigens – bei der Gelegenheit schafft doch endlich auch dieses unerträgliche Schachspiel ab. Wo kommen wir hin, wenn Weiß immer den ersten Zug hat!</p>



<p>Ach, Ihr Armen …</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herr Putin, bitte entschuldigen Sie</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/herr-putin-bitte-entschuldigen-sie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 09:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mediengedöns]]></category>
		<category><![CDATA[gleichgeschaltete Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Häme]]></category>
		<category><![CDATA[kalter Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Russen-Bashing]]></category>
		<category><![CDATA[Sotschi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den deutschen Medien ist der Teufel los – und der Teufel ist Putin. Wenn man verfolgt, welche Dreckkübel über den russischen, rechtmäßig gewählten Präsidenten ausgeschüttet werden, fühle ich mich in die Zeit des Kalten Krieges in den 50/60er Jahren zurückversetzt – die Zeit, die die Journaille, die diese Schmutzkübel unermüdlich füllt und wieder ausleert in der Mehrzahl gar nicht bewußt erlebt hat.<br>Ein derartig infame »Berichterstattung« im Vorfeld der Olympischen Spiele in Sotschi gab es 1980 schon einmal, als die damalige Sowjetunion in Afghanistan einmarschierte (Richtig – haargenau so einmarschierte, wie 20 Jahre später die NATO, aber das war natürlich etwas gaaaanz anderes).<br>Mit Häme wird an Spitzfindigkeiten herausgekramt, was möglich ist, von <em>Putins Spielen</em> ist die Rede, von <em>Zar Putin</em> und dergleichen Unverschämtheiten mehr. Immer wieder wird das »subtropische Klima« betont – Olympia muß also zwangsweise scheitern. Daß genau dieses Argument »<em>Sotschi ist die beste Bewerbung … Frühling an der Küste und Winter in den Bergen. Schnee ist garantiert</em>« ausschlaggebend war beim <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/uebersicht/putin-kam-sprach-ging---und-siegte-1.18234708" target="_blank" rel="noopener">Zuschlag</a> interessiert die Journaille nicht. Und: Dass Sarajevo (1984) auf demselben Breitengrad liegt, wie Sotschi und&nbsp; Pyeongchang (2018) noch etwa 5 Breitengrade südlicher, ist irrelavant – Hauptsache Russen-Bahing. Es wird im vorwurfsvollen Ton über Ausbeutung, Lohneinbehaltung, Enteignungen, Umweltzerstörungen, Sicherheitskontrollen, Kosakenpatrouillen, muskel-spielen-lassende Sicherheitskräfte, Homophobie usw. berichtet.<br>Fast alle ‑natürlich nicht gleichgeschalteten- Medien scheinen in unglaublich und beleidigender- und herabwürdigenderweise in dieses Horn zu blasen; es ist einfach eine Schande für den deutschen Journalismus!</p>



<p>Ein paar Links, zu einigen Schmutzwerfern in der deutschen Medienlandschaft:</p>



<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/sotschi-putins-olympische-winterspiele.724.de.html?dram:article_id=276835" target="_blank" rel="noopener">Deutschlandfunk</a>, »<a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-02/putin-olympia-sotschi" target="_blank" rel="noopener">DIE ZEIT</a>«, <a href="http://www.mdr.de/brisant/start-fuer-putins-propaganda-spiele100.html" target="_blank" rel="noopener">MDR</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/vorbereitung-fuer-olympia-putin-macht-sotschi-zur-festung-1.1857770" target="_blank" rel="noopener">Süddeutsche Zeitung</a></p>



<p>Lediglich der <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/winterspiele-in-sotschi-die-einfaeltige-haeme-des-westens-a-952300.html" target="_blank" rel="noopener">Spiegel</a> ‑soweit mir bekannt- geht etwas differenzierter mit dieser Schmutzkampagne um.</p>



<p><a href="http://www.sotschi-2014.ru/2014/02/08/sotschi-er%C3%B6ffnungsfeier-proteststurm-gegen-zdf-moderatoren/" target="_blank" rel="noopener">Und hier die Meinung vieler anderer angewiderter Staatsmedien-Verbraucher </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>RBB Fernsehen meldet</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/rbb-fernsehen-meldet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 15:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mediengedöns]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gutmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[political correctnes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die beliebte Lokalsendung »<em>Abendschauder</em>« des RBB-Fernsehens ist immer bemüht ihre Zuschauer umfassend zu informieren – und das sieht dann so aus:</p>



<p>Gestern abend stolperte ein 18 jähriger junger Mann aus noch nicht geklärter Ursache aus einer Tür. Er stieß dabei einer 23 jährigen Studentin unabsichtlich mit der Hand ins Gesicht, die sich ‑wie ihr 24 jähriger Freund- gehörig erschrak. Vom Lärm aufgeschreckt, rief der 48 jährige Wirt eines benachbarten Clubs einen 35 jährigen Polizisten und dessen 28 jährige Kollegin zu Hilfe, welche wiederum sofort die Feuerwehr informierten. Die anrückende Notarztwagenbesatzung, bestehend aus dem 42 jährigem Fahrer und den beiden 28 und 45 jährigen Notfallsanitätern gelang es jedoch nicht, den 18 jährigen und die 23 jährige in den Rettungswagen zu verbringen, worauf der 24 jährige den 28 jährigen ins Gesicht schlug, so daß der 45 jährige seinem Kollegen zu Hilfe eilen mußte. Die umstehende Menge, bestehend aus einigen Dutzend Zuschauern (17, 28, 36, 24, 23, 41, 43, 20, 29, elfmal 18, siebzehnmal 22, achtmal 25 und dreizehnmal 26 Jahre) nahmen unterschiedlich Partei, so daß zwei herangerufene Sozialarbeiter (68 und 69) in dem Gerangel ihre Pferdeschwänze einbüßten und sich ihre verfilzten Haare ineinander verfingen. Unterdessen …</p>



<p>Und was ist denn nun vorgefallen? Politisch inkorrekt formuliert, etwa dies:<br>Ein Betrunkener schlug vor der Tür eines Spielcasinos ein Pärchen nieder. Die herbeigerufene Polizei und die Feuerwehr wurden bei ihrem Einsatz von Kumpanen des Betrunkenen massiv behindert. Das Ganze artete in eine Massenschlägerei aus.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Am deutschen Wesen soll die Welt genesen #2</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/am-deutschen-wesen-soll-die-welt-genesen-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 07:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Wesen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stegner]]></category>
		<category><![CDATA[Volksabstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schneemann-berlin.de/blog/?p=1553</guid>

					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.schneemann-berlin.de/blog/am-deutschen-wesen-soll-die-welt-genesen-2/">Am deutschen Wesen soll die Welt genesen #2</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.schneemann-berlin.de/blog">schneeblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer haben abgestimmt – gegen die Massen-Zuwanderung von Ausländern. Und was fällt deutschen »Demokraten« und die ihnen hörigenund gleichgeschalteten Medien dazu ein? Sie beschimpfen wieder einmal die Bewohner eines souveränen Staates und UN-Mitglieds ob ihres höchst demokratischen Votums.<br>
Was erlauben Schweiz?! Wieder einmal haben die Eidgenossen ihren Oberlehrer Deutschland nicht um Rat gefragt. Sie hätten dann schon zu&nbsp; hören bekommen, wie Volksbefragungen auszugehen haben, schließlich hat Deutschland auf diesem Gebiet eine starke Tradition. Schweizer ware schwache, wie Flasche leer!</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-1554" style="border: 2px solid darkred; margin: 2px 10px;" src="http://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/ralf_stegner_spd.jpg" alt="ralf_stegner_spd" width="126" height="87">Der immer sehr sympathisch rüberkommende stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf »<em>Fliege</em>« Stegner,&nbsp; dieser rote Oberindianer&nbsp; twitterte »<em>Die spinnen, die Schweizer</em>!«. Und: »<em>Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen.</em>« Der Mann weiß Bescheid.</p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-1555" style="border: 2px solid black; margin: 2px 10px;" src="http://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2014/02/Wolfgang-Schaeuble-cdu-300x199.jpg" alt="Wolfgang-Schaeuble-cdu" width="149" height="109"></em></p>
<p>Finanzminister Wolfgang »<em>Kralle</em>« Schäuble erhebt anklagend seine gekrümmte Rechte: »<em>Diese Entscheidung wird eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen</em>« drohte er in ARD-Kameras. Ja, so sind sie, deutsche Demokraten, wenn mal ernst gemacht wird mit Demokratie. Sie reihen sich ein, in die <a title="Am deutschen Wesen soll die Welt genesen" href="http://www.schneemann-berlin.de/blog/am-deutschen-wesen-soll-die-welt-genesen/">Kavallerie</a> eines Peer »<em>Leutnant</em>« Steinbrück.</p>
<p>Und niemand von den ach so unabhängigen Journalisten stellt die Gretchenfrage…</p>
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		<title>Journalisten &#038; Moderatoren: Stoppt endlich das Dummdeutsch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dummdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Moderatoren]]></category>
		<category><![CDATA[political correctnes]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Politikersprech]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechschablonen]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Wortstanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wonach die hinter ihren Studio-Theken agierenden Prompter-Ableser diverser TV-Sender für ihren Job ausgewählt wurden, erschließt sich mir nicht. Journalistische Kompetenz kann es in vielen Fällen nicht sein.<br>Wie sonst kann es passieren,&nbsp; daß diese Moderatoren bedingungs dem Dummdeutsch verfallenen Politikern ein Forum für deren Sprachmüll bieten? Warum fordern sie von ihren Gesprächspartnern keine normale Sprache ein? Warum werden diese Wortschablonen benutzenden und Sprechblasen aufpumpenden Sprachbesudeler von den Damen und Herren der Studiobesatzung nicht in ihre Schranken verwiesen?<br>Es wäre so einfach Ihnen zu sagen “Unsere Hörer/Zuschauer sind IHRE Wähler und haben haben IHNEN ein Mandat gegeben, SIE haben UNSERE Interessen zu vertreten; dies ist ein Öffentlich-Rechtlicher Sender, also antworten Sie doch bitte auf meine Fragen klar und deutlich.”<br>Über die Beantwortung gestellter Fragen durch Jene rede ich gar nicht erst – nachhaken kennen nur wenige Studio-Lächler. Es ist zum Steine-Erbarmen. </p>



<p>Warum hat die Studiobesatzung nicht den Mumm das unerträgliche Polit-Schranzen-Gutsprech zu stoppen? Aber nein, unverdrossen lassen sie diese Sprachverunstalter immer und immer wieder in ihrer Wort- und Sprachmüllkiste kramen, um die daraus hervorgezerrten Ver-Satzstücke in die Studioluft zu tröten.</p>



<p>Liebe TV-Macher (um nicht zu sagen TV-Mittäter): Es besteht <span style="color: #800000;">Handlungsbedarf</span>. Eine <span style="color: #800000;">breite Öffentlichkeit</span> fordert <span style="color: #800000;">voller Wut und Trauer</span>: Gehen Sie endlich den <span style="color: #800000;">Schritt in die richtige Richtung</span> und zeigen Sie keine <span style="color: #800000;">Zukunftsängste</span> bei der Abschaffung des Dummdeutschen; anderenfalls sieht Ihre <span style="color: #800000;">Zukunftsperspektive</span> schlecht aus. Beugen Sie dem vor, indem Sie sich <span style="color: #800000;">gut</span> ‑meinetwegen auch- <span style="color: #800000;">breit aufgestellt</span> geben. Achten Sie dabei <span style="color: #800000;">ein Stück weit</span> auf das <span style="color: #800000;">richtige Augenmaß</span> und, daß alles <span style="color: #800000;">beim Bürger ankommt</span> (ersatzweise auch beim Steuerzahler, Rentner, Autofahrer und, und, und), denn auf die richtige <span style="color: #800000;">Gemengelage</span> kommt es schließlich an, falls nicht, machen Sie den <span style="color: #800000;">Lackmus-Test</span> und ermitteln Sie die <span style="color: #800000;">Sollbruchstelle</span>!<br>Ach so, und noch Eines: Denken Sie daran, <span style="color: #800000;">nachhaltig</span> alle <span style="color: #800000;">spannenden</span> Entscheidungen Ihrer Kollegen mit <span style="color: #800000;">Respekt zur Kenntnis zu nehmen</span>. Seien Sie <span style="color: #800000;">robust</span> und scheuen Sie sich nicht, das Thema  <span style="color: #800000;">nach vorn zu bringen</span>. Aber achten Sie trotzdem darauf, da ja eine <span style="color: #800000;">Schnittmenge</span> vorhanden sein könnte, alles  <span style="color: #800000;">sorgfältig abzuwägen</span> und mit ihnen immer in <span style="color: #800000;">Augenhöhe</span> zu kommunizieren. Und hören Sie <span style="color: #800000;">am Ende des Tages</span> endlich mit dem <span style="color: #800000;">Generieren</span> von Sprach-Unrat auf; stattdessen sollten Sie ein <span style="color: #800000;">sichtbares Zeichen setzen</span>. Dagegen oder dafür! Ach so, vergesst bitte niemals, das es keine Antonyme zu geben hat. Statt <em>schwarz </em>und <em>weiß </em>heißt <em>weiss </em>und <em>nicht ganz so weiss</em>, statt <em>intelligent </em>und <em>blöd </em>heißt es <em>intelligent </em>und <em>ein klein wenig unter dem Denkmaximum</em> usw. </p>



<p class="has-text-align-right"><span style="color: #0000ff;"><em>Wer seine Sprache nicht achtet und liebt,</em></span><br><span style="color: #0000ff;"> <em>kann auch sein Volk nicht achten und lieben.</em></span><br><span style="color: #0000ff;"> Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)</span></p>
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		<title>Nichts für ungut Bockelmann</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/nichts-fuer-ungut-bockelmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 13:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Prix]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schlager]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Jürgens]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div>
<div>
<p>Sie hatten einmal ‑da waren Sie etwa Mitte 40- das unzähmbare Bedürfnis, sich vorzustellen, wie das so ist – das Leben mit 66. Und so brachten Sie Ihren Hit <b><i>Mit 66 Jahren</i></b> über die Rampe und damit unter’s Volk. Ich muß gestehen, bereits damals so ein unbestimmtes ambivalentes Gefühl diesem Stern der Partykultur gegenüber zu haben.<br>Einerseits sang ich ‑wie fast alle- Ihren durchaus gelungenen Ohrwurm mit, andererseits aber glaubte ich, daß vielleicht nicht wenige Menschen um das besungene&nbsp; Alter herum dies (das Singen) nur mit einem gequälten Lächeln tun können.</p>
</div>
<p>Nun ‑inzwischen selbst in diesem Alter- stelle ich fest, daß sich Ihr Lied ein wenig nach Hohn anhört, was sicher nicht Ihre Intention war. Aber trotzdem sei die Frage erlaubt, Herr Bockelmann, ob es Ihnen ähnlich ergeht; schließlich befinden Sie sich ja bereits jenseits der 70.<br>Wie kommen Sie eigentlich in diesem Alter damit klar, daß die Feinmotorik nachläßt? Oder haben Sie frühmorgens etwa keine schmerzenden Fingergelenke? Ich finde, das ist schlimmer als diese kleinen schmerzenden Knötchen, die in der Handfläche unter den Fingerwurzeln vor sich hin wuchern. Für Sie als Klavierarbeiter muß das doch besonders schlimm sein, schlimmer jedenfalls als schmerzende Füße ‑mit denen spielen Sie ja nicht sooo häufig auf Ihrem Markenflügel- besonders die Fußsohlen scheinen mit fortschreitendem Alter immer dünner und empfindlicher zu werden (Oder das Straßenpflaster verändert langsam seine Konsistenz – hin zu spitzen Strukturen. Was machen Sie dagegen? Teure handgefertigte 1.000-Euro-Schuhe, oder billige 2‑Euro-Einlagen vom Schuhdiscounter? Also, ich schwöre ja auf Letzteres. Zwangsweise.</p><wp-block data-block="core/more"></wp-block>
<p>Und die Augen … – also ich sage Ihnen Herr Bockelmann, ein Glück daß die 88 Tasten Ihres Flügels im kontrastreichen Schwarz-Weiß gehalten sind; auch die Noten sind ja in diesen Farben notiert. Ich wage ja gar nicht daran zu denken, wenn Tasten und Noten in, in … sagen wir mal in Gelb-Grün, oder in Ocker-Rot gehalten wären – nicht auszudenken, was wir ‑Ihr Publikum- in diesem Fall von Ihrem Flügel hören würden …<br>Nun, der Kontrast ist das eine, etwas anderes ist die Sehschärfe, die Sie doch bestimmte mit Kontaktlinsen etwas nachregeln? Ich selbst bevorzuge ja das klassische Augenglas. Ehrlich, praktisch, gut; nun ja, kleiner Scherz von mir.</p>
<p>Also, was mich besonders nervt, sind diese langsam im Glaskörper des Auges dahintreibenden braun-schwarzen Gebilde. Fuuurchtbar sage ich Ihnen; geht es Ihnen ähnlich? Wenn diese Flatschen nicht wären, wäre die Blickfeldverengung viel leichter zu ertragen.</p>
<p>Was machen Sie eigentlich, wenn Ihnen mal der Kamm ‑Sie haben doch noch Ihr eigenes,&nbsp; jungenhaftes, volles&nbsp; Haar?- herunterfällt? Bücken Sie sich da höchstselbst, oder haben Sie einen Domesti… äh, einen Persönlichen Assistenten ‑der die Bückprozedur klaglos für Sie übernimmt- angestellt?</p>
<p>Ich muß Ihnen gestehen Herr Bockelmann, wenn ich mich bücken muß ‑weil ich mir zum Beispiel die Schuhe zubinden möchte- also, wenn ich mich mal mit schmerzenden Knien, knirschenden Wirbeln und ziehenden Wadenmuskeln bücken muß, überlege ich immer, ‑da ich mich ja bereits in Bodennähe befinde- gleich noch mit erledigen könnte. Also lese ich ein paar Krümel vom gestrigen Abendbrot auf, finde die vermißte M3-Schraube meiner externen Festplatte und drücke noch schnell den Telefonstecker fester in die Buchse. Allzu lange kann ich nicht unten bleiben, weil sonst der Krampf im Oberschenkel … – also, ich sage Ihnen mein Alter; dann muß schnellsten eine Tisch- oder Schrankkante in der Nähe sein…</p>
<p>Herr Bockelmann, sagen Sie mal ehrlich, Ihr Gehör ist doch noch in Ordnung, so halbwegs wenigstens? Sie haben doch nicht etwa einen kleinen, ektronischen Mann im Ohr? Also, ich finde das lästig. Man kann sich schließlich ein wenig darauf einrichten, daß Autos und Straßenbahnen leiser fahren, als zu der Zeit, in der Sie Ihren Meistersang schrieben.</p>
<p>Also was mich betrifft, bin ich etwas irritiert, daß die Audiowelt jenseit der 8 kHz nur noch als Ahnung vorhanden ist. Ich hoffe doch, daß Sie noch nicht vergessen haben, wie sich hohe und höchste Töne eigentlich anhören?</p>
<p>Apropos vergessen… Versemmeln Sie auch manchmal einen Konzerttermin ‑so wie ich Arzttermine- ? Oder vergessen Sie manchmal sogar, wie sie … hmm…&nbsp; zum Beispiel den Dominant-Sept-Akkord in der Regel zur Tonika hin aufzulösen haben? Oder lassen Sie ‑ich will es doch nicht hoffen?- etwa gar die Quinte weg, weil dadurch die Auflösung einfacher wird?!</p>
<p>Ja, lieber Herr Bockelmann und sonst? Was machen die Zähne? Ich meine, die Kamera schaut Ihnen nicht nur auf die Finger, sondern ‑besonders bei Ihrem halbmeterhohem Lächeln- oft auch bis zur Speiseröhre.<br>Mein lieber Schwan, da muß man natürlich sehr sicher sein, daß die schönen, frisch geweißten Beißerchen nicht etwa klappern – heutige Mikrophone sind doch sauempfindlich.<br>In diesem Zusammenhang sei mir ein kleines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Erhardt" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">Heinz-Erhardt</a>-Zitat gestattet:</p>
<div>
<p style="text-align: center;"><b><i>Die alten Zähne wurden schlecht<br>und man begann sie auszureißen.<br>Die Neuen kamen grade recht,<br>um mit ihnen in’s Gras zu beißen.</i></b></p>
</div>
<div>
<p>&nbsp;Vielleicht versuchen Sie mal ‑aus heutiger Position- ein weiteres Lied zum Thema? Eigentlich müssten Sie bereits ähnliche Gedanken gewälzt und dabei festgestellt haben, daß die genannten Probleme wenig medienwirksam in schmissige Melodien und knapp gereimte Verse gießen lassen; auf&nbsp; <i><b>“… meine Knochen knacken” </b></i>gibts eben keinen stubenreinen Reim und auf&nbsp; <i><b>“schmerzende Gelenke”</b></i> reimt sich ebenfalls nur wenig Sinnvolles.<br>Also ich sage Ihnen, Alter:<b><i> “Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an”</i></b> – das war wohl nix. Meine schmerzende Hand drauf, Herr Bockelmann.<br>Ach so, hatte ich doch glatt vergessen; <a href="http://www.udojuergens.de/cd/songtext/mit66.htm" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">hier, bitte</a>. Und <a href="http://www.udojuergens.de/" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">hier</a> auch noch.</p>
</div>
</div>
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		<title>Sensation: Bahnbrechende Erkenntnisse</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/sensation-bahnbrechende-erkenntnisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 06:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mediengedöns]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Drittes Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Historiker]]></category>
		<category><![CDATA[Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[Nazi]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div>
<p>Historiker, »Experten« gar, haben Unerhörtes “erforscht”, “herausgearbeitet”, “der Öffentlichkeit zugänglich gemacht” und vieles mehr.<br>Sie haben amtlich und unumstößlich festgestellt:</p><wp-block data-block="core/more"></wp-block>
<p><b>Das Außenministerium&nbsp; des verbrecherischen NS-Staates war selbst verbrecherisch!</b></p>
<p>Dieses unglaubliches Forschungsergebnis wird ‑wie üblich- von allen gleichgeschalteten bundesrepublikanischen Medien allen Bürgern dieses Landes vertickert; z.B. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/auswaertiges-amt-ns-zeit-ueber-die-entfernung-der-juden-herrschte-konsens-1.1015539" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-60877.html" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/ns-vergangenheit-furchtbare-diplomaten/1968116.html" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">dort</a> usw. …<br>Ja, liebe Experten, Forscher, Historiker – was haben Sie denn geglaubt?<br>Daß das NS-Reichs-Außenministerium in Wahrheit die konspirative KPD-Zentrale war?&nbsp; Oder, daß sich dort der Sitz der Herrnhuter Brüdergemeinde befand?<br>Wie unbedarft muß man eigentlich in diesem Staat sein, wenn Wissenschaftler <i>Norbert Frei</i> nach 5 Jahren “Forschungsarbeit” folgendes “herausgearbeitet” hat:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><i>[…] Statt nach der Rolle des Auswärtigen Amtes im Dritten Reich zu fragen – so, als ob das Amt und das Regime zwei verschiedene Einheiten gewesen wären –, haben wir als Ausgangshypothese formuliert: <b>Das Auswärtige Amt im Dritten Reich war das Auswärtige Amt des Dritten Reiches</b>.[…]&nbsp; <a href="http://www.fr-online.de/politik/-dem-amt-gelang-es--sich-mit-einem-mythos-der-unschuld-zu-umgeben-/-/1472596/4782046/-/index.html" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">Quelle&nbsp;</a></i></p>
<p>Ich nehme mal an, daß diese seit 65 Jahren bekannten Tatsache dem Herrn Frei bisher verborgen blieb. Nun endlich ist dem nichts mehr hinzufügen; es wurde jetzt amtlich herausgeforscht. Vielleicht kommt ja in 45 Jahren eine andere Historikerkommission zu folgendem Ergebnis: <i>Das DDR-Außenministerium war eine Regierungs-Behörde der DDR&nbsp; und wurde von SED-Mitgliedern dominiert.</i></p>
<p>Armes Deutschland!</p>
</div>
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		<title>Solomon »Mr. Rock n Soul« Burke</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/solomon-mr-rock-n-soul-burke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 09:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good Bye]]></category>
		<category><![CDATA[Amiga]]></category>
		<category><![CDATA[black music]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Elvis Presley]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Charles]]></category>
		<category><![CDATA[Rock and Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Rockabilly]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span style="font-size: medium;"><a style="font-size: medium;" href="http://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Solomon-Burke-King-Of-Rhytm-Soul-Vyl-Amiga-8-56-319.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35 alignleft" style="margin-right: 10px; margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border: 3px solid black;" src="http://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Solomon-Burke-King-Of-Rhytm-Soul-Vyl-Amiga-8-56-319.jpg" alt="Solomon Burke King Of Rhytm &amp; Soul Vyl Amiga 8 56 319" width="180" height="180" srcset="https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Solomon-Burke-King-Of-Rhytm-Soul-Vyl-Amiga-8-56-319.jpg 300w, https://www.schneemann-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Solomon-Burke-King-Of-Rhytm-Soul-Vyl-Amiga-8-56-319-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></a></span>Wieder einmal hat ein Musik-Gigant diese Welt verlassen: Mr. Rock n Soul <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solomon_Burke" target="_blank" rel="noopener">Solomon Burke</a>.<br>
Seine Musik ‑deren Stil er selbst mit <em>Rock’n Soul</em> definierte- habe ich bereits Anfang der 60er Jahre kennengelernt, als bei mir u.a. auch <em>Ray Charles</em>, <em>The King Elvis</em> und die <em>Stones</em> hoch im Kurs standen.<br>
Solomon Burke konnte, was seine unvergleichliche Phrasierung betrifft, Soul-Titel intepretieren, wie sonst vielleicht nur noch <em>Mahalia Jackson</em>.<br>
Noch bevor andere Soul-Titanen wie <em>James Brown</em> oder <em>Aretha Franklin</em> es nach oben schafften, belegte Solomon Burke in den USA-Charts Spitzenplätze</p>
<p style="text-align: left;">Es ist einfach nur traurig, daß die Soulwelt, die ohnehin langsam schwindet, nun ihren mit Abstand gewichtigsten Vertreter von Rang verloren hat. Solomon Burke, der aufgrund seiner gewaltigen Körpermasse nur noch mit technischer Hilfe auf seinen stabilen, oftmals gewaltigen Bühnen-Thron gehoben werden konnte, ist jetzt von diesem Thron herabgestiegen und hinterlässt ihn verwaist…</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000;">OLD FAT SOULMAN&nbsp; –&nbsp; REST IN PEACE </span></strong></p>
<p>Liebe jüngere User draußen im Netz, hört Euch doch einfach mal zwei, drei Titel von Solomon Burke an; meine Tipps hierzu:</p>
</div>
<div>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"> <span style="font-size: small;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mEu8DrO9PbY" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">Cry To Me</a><br>
Der erste Titel, den ich ‑in den 60ern- von ihm kannte.<br>
Hier noch einmal 20 Jahre später in einer&nbsp;<a href="http://video.mail.ru/mail/stalmenkov/7066/7070.html" target="_blank" rel="noopener" data-blogger-escaped-target="_blank">Disko-Version</a> von <i>Precious Wilson</i> gecovert</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sbseZp1nbDg" target="_blank" rel="noopener">Everybody Needs Somebody To Love</a><br>
(Ein Titel mit dem u.a. die <i>Blues Brothers</i> Welterfolge feierten)</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nagSXCKcJf0" target="_blank" rel="noopener">I Can’t Stop Loving You</a><br>
In diesem Clip konnte er noch ohne Hilfe auf der Bühnen stehen</span></span></li>
</ul>
</div>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Das obige Bild zeigt ein Platten-Cover des DDR-Labels</span><i> Amiga</i><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><br>
Diese LP 8 56 319 enthält folgende Titel:</span></span></span><br>
1/1 – <em>Love Buys Love</em><br>
2/1 -<em> Got To Get Myself Some Money</em><br>
3/1 – <em>Let It Be You And Me</em><br>
4/1 – <em>Love Is All That Matters</em><br>
5/1 -<em> Don’t Tell Me What A Man Won’t Do For A Woman</em><br>
1/2 – <em>Change is Gonna Come</em><br>
2/2 – <em>Here We Go Again</em><br>
3/2 – <em>It Don’t Get No Better Than This</em><br>
4/2 – <em>When A Man Loves A Woman</em></span></p>
<p>Die Titel wurden von<i> Rounder Records, Boston Massachusetts</i> von August bis Oktober 1985 aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wir Deutschen sind doch …</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[nur mal so...]]></category>
		<category><![CDATA[Empörung]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Herman]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[GG]]></category>
		<category><![CDATA[gleichgeschaltete Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichschaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gutmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Beauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Giordano]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarazzin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>… ein willfähriges Volk. Es braucht nur einige Anstupser in den gleichgeschalteten Medien und schon empören wir uns. Aber nicht einfach so – nein, auf das Heftigste. Manches Mal allerdings sind auch einige penetrante Wiederholungen in den Medien notwendig, aber letztlich klappt es fast immer. Das haben wir bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eva_Herman" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Eva Herman</a> gesehen und das sehen wir jetzt an <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ff2768a807.0.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Thilo Sarrazin</a>.<br>
Wir sind quasi ein Volk von Empörern. Zunächst empören wir uns – und dann versuchen wir uns kundig zu machen über deren Anlaß. Daß es nicht unangemessen scheint, den Vorgang umzukehren – also sich zuerst kundig zu machen und erst dann auf die Barrikaden zu steigen, ficht viele nicht an.</p>
<p>Das schöne an unsere pädagogisch wertvollen Empörung ist, daß sie unabhängig von der jeweiligen Regierungsform funktioniert: Angefangen bei Bismarck und Seiner Majestät Willem Zwo glorreichen Zeiten über die Weimarer Schwächephase und das folgende Zwölftausendjährige Reich bis hin zur BRDDR klappt seit mehr als einhundert Jahren das mit der Volksempörung relativ zuverlässig; auf uns Deutsche ist eben Verlass.</p>
<p>Es ist zu vermuten, es hauptamtlich bestallte Berufsempörer ebenfalls schon etwas länger gibt. Eine dieser heutigen Sirenen erscheint manchmal ein wenig schrill – sowohl in der Farbe der Kleidung, als auch in der Stimmlage.</p>
<p>Zur Zeit ist Thilo Sarrazin Empörungsanlass. Unsere Kandesbunzlerin fühlte sich sogar bemüßigt Sarrazins Arbeitgeber auf <a href="http://www.fr-online.de/politik/spalter-der-gesellschaft/-/1472596/4598632/-/index.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Entlassung zu drängen</a>. Da kann natürlich unser aller lieber Herr Bundespräsident ‑den ich nicht despektierlich Grüßaugust nennen werde- nicht zurückstehen und <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,715216,00.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">signalisiert der gleichnamigen Bank</a>, Sarrazin in Pension zu schicken, sei sicher nicht verwerflich.</p>
<p>Und da gibt es noch den pausbäckigen <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/integrations-debatte-sarrazin-spaltet-die-spd-1599087.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Erzengel Gabriel</a> der ‑nachdem er vom popeligen SPD-Pop-Beauftragten (Ja doch, so etwas gab es wirklich) die Karriereleiter hinaufschnaufte- über alle Maßen empört ist und darauf brennt seinen Enflußbereich von solchen Subjekten säubern.</p>
<p>Wetten, daß dieser Säuberungsprozess versanden wird? Schließlich stehen 2011 einige Wahlen an und das Fußvolk des Erzengels sieht die Sache ganz anders als sein voreiliger und vorlauter Chef.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Nur mal so, zur Erinnerung gewissermaßen: Es gibt ein Grundgesetz, der die Meinungsfreiheit schützt; der entsprechende <a href="http://www.artikel5.de/" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Artikel</a> beginnt mit ” <b>Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.</b>”</p>
<p>Ein Glück, daß es auch noch <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/internationale-reaktionen-auf-sarrazin-besser-sarrazin-als-muezzin-1.995253" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Empörungsresistente</a> gibt! Ein Danke in die Schweiz, nachÖsterreich, nach Großbritannien, nach den Niederlanden, nach Frankreich, nach Spanien, nach Portugal <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/internationale-reaktionen-auf-sarrazin-besser-sarrazin-als-muezzin-1.995253" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">u.a.m.</a></p>
<p>Also Deutsche, frischauf, empören wir uns bald mal wieder…</p>
<p><span>Edit 05.September 2010:</span> Dem <a href="http://www.welt.de/kultur/article9375534/Ein-Stoss-ins-Herz-der-Political-Correctness.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> des großartigen Ralph Giordano ist nichts mehr hinzuzufügen.</p>
<p><span>Edit 07.September 2010:</span> Na bitte, <a href="http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc%7EEBFC72F0534A149BE84CA714A883B6B5C%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">es geht doch</a>.</p>
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		<title>Die Online-APO entwickelt sich – und das tut gut!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Cypris]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Spionage]]></category>
		<category><![CDATA[Ströbele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Den etablierten politischen Parteien ‑den Statthaltern der Banken und der Großindustrie- geht es so Step by Step an den Kragen – langsam scheint den Parteibonzen ein Licht aufzugehen. Bisher waren sie alle davon überzeugt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ob <i>Bildung, Politik, Kultur, Verbraucherschutz, Wirtschaft, Energie</i> – alle Volkseintreter waren felsenfest davon überzeugt, daß nur ihre Sicht auf die Dinge die richtige sei. Nach und nach dämmert es den Volksvera*****ern aber, daß im Netz nicht mehr aufzuhaltende Bestrebungen im Gange sind, die man mit dem Begriff <span style="color: #993300;"><i>Demokratie von unten</i> bezeichnen</span> könnte und die die bisherige Parteienlandschaft in Frage stellen könnten.<br>
Wir Internet-User sind es leid, in den Onlineausgaben aller gleichgeschalteten Printmedien dieselben verordneten Meinungen zu lesen, die von Parteibonzen dem Wahlvolk als <i>Öffentliche Meinung</i> unterzujubeln versucht wird, während Letzteres schon längst zwischen <b>veröffentlichter </b>- und <b>Öffentlicher Meinung</b> sehr genau zu unterscheiden vermag.</p>
<p>Die in den Parteien sitzenden Volkstreter bemerken, daß sich ihr bisher präferiertes breitbandiges und gleichzeitiges “Lösen” aller Probleme überholt hat. Sie bemerken erstaunt, daß sich eine Vielzahl von Betroffenen, von Vereinigungen, von Bürgerinitiativen, von Interessenverbänden zusammenfinden, um ganz spezifische ‑oft lokale- Fragen und Probleme zu erörtern, wozu keine der Parteien bisher bereit, oder auch nur willens war, sie zur Kenntnis zu nehmen.</p>
<p>Sie stellen mit Erstaunen fest, daß scheinbar immer weniger ihre Partei braucht. Ihr <i>Bla-Bla</i> in Printmedien, auf Wahlplakaten und ihre Worthülsen in sogenannten Talkshows, in denen ihnen peinlich oft nach dem Munde geredet wird, ruft beim internet-affinen Wahlvolk Hautausschlag und anschwellende Halsschlagadern hervor.</p>
<p>Tapfer reden sie davon, wieder mehr Wähler ihrer Coleur zu aktivieren, zu alten Werten zurückzufinden, heilige Kühe zu schlachten und ähnlichen Unsinn mehr – und es entgeht ihnen völlig daß ihnen das Heft immer mehr aus der Hand gleitet.</p>
<p>Merkt Euch: <b>Die Demokratie der Zukunft wird im Internet gestaltet und die Zukunft beginnt heute.</b></p>
<p>Und besonders unangenehm ist, daß die Klientel, die heute noch ohne das Netz auskommt ‑also von den herkömmlichen Medien beeinflußt wird- zahlenmäßig immer geringer wird; sie stirbt schlichtweg aus.</p>
<p>Und weil die von uns bezahlten Volkstreter ‑bezeichnenderweise nur mit <a href="http://www.taz.de/1/netz/artikel/1/netzpolitik-enquete-geplant/" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Hilfestellung normal Denkender</a>-&nbsp; dahin geführt werden sollen zu begreifen, daß durch diese <span style="color: #993300;"><i>Demokratie von unten</i> </span>ihre eigene, auf den Parteien gründende Macht, gefährdet ist, wird in fieberhaften Aktionismus verfallen, um das Netz so weit wie möglich unter Parteienkontrolle zu bringen. Das Mittel dazu: Zensur. Die unsagbare Ignoranz mit der Zensursula und die Mischpoke im Bundestag die Online-Petition zum <i>Internetsperre-Gesetz</i> bedachte, war bezeichnend für diese abgewirtschaftete Politikerkaste.</p>
<p>Gaaaaaanz langsam macht im Bundestag das Gerücht die Runde, daß in den Parteien Medienkompetenz gefragt ist und daß Nichtwissen (<b>Zypris</b>: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X92GtG1G_hY" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener"><i>Was war noch gleich mal ein Browser</i></a>) und Ignoranz (<b>Ströbele</b>: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X92GtG1G_hY" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener"><i>ich war ein‑, zweimal im Internet</i>)</a> bei der nächsten Wahl abgestraft werden. Es ist schlichtweg eine Schande, daß solche Leute diese Republik im Jahre 2010 regieren. Und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=m9lxt-w74uA&amp;feature=related" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">hier</a> gleich noch einmal. Und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Gl2XnO3_Xb0&amp;feature=related" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Und hier – nein, lassen wir das.</p>
<p>Politiker dieser Sorte sind es also die uns Bürger beschützen wollen: Laut <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Deutschland-Zentrale-gegen-Botnetze-geplant-879580.html" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">Heise</a> wollen sie doch tatsächlich <b>unsere privaten Rechner</b> von Viren befreien; rührt das nicht zu Tränen? Sie wollen unsere Rechner von Viren freihalten! Ach die Guten.</p>
</div>
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		<title>Twitter ist schuld</title>
		<link>https://www.schneemann-berlin.de/blog/twitter-ist-schuld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schneemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p><b>Twittern könnte Bundestagswahl torpedieren</b></p>
<p>Mit dieser absurden Schlagzeile wird <a href="http://www.heise.de/newsticker/Twittern-koennte-Bundestagswahl-torpedieren--/meldung/141202" target="_blank" data-blogger-escaped-target="_blank" rel="noopener">hier</a> die Angst der Regierenden vor den Online-Medien auf den Punkt gebracht. Insbesondere der Bundeswahlleiter und Abgeordnete von SPD und Union befürchten, die Bundestagswahl könnte durch Kurznachrichten im Online-Dienst Twitter »unzulässig beeinflusst« werden. Erst kürzlich hatten Bundestagsabgeordnete das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vorzeitig über Twitter verbreitet.<br>
Die Ergebnisse der Befragungen über das tatsächliche Wahlverhalten, wird den Parteien bereits nachmittags mitgeteilt. Der Bundeswahlleiter: “Es wäre der GAU, wenn die Wählerbefragungen vor Schließung der Wahllokale öffentlich bekannt würden, womöglich müsste die Wahl wiederholt werden”.<br>
Wiefelspütz (SPD) hält es für angebracht, über ein Verbot der Wählerbefragungen nachzudenken.</p>
<p>Fazit, liebe Leser draußen im Lande:</p>
<ul>
<li>Die Wahl wird so lange wiederholt, bis das Ergebnis passt.</li>
<li>Twitter ist schuld, wenn eine Partei nicht wie erhofft abschneidet.</li>
<li>Twitter ist sofort zu verbieten.</li>
<li>So lange Twitter existiert, herrscht Wahlverbot.</li>
<li>Vor die Twitterseite wird ein Stoppschild geschaltet</li>
</ul>
<p>Die Politikerkaste fürchtet die Dienste des Web inzwischen wie der Teufel das Weihwasser.<br>
Warten wir mal ab, in wenigen Jahren entscheidet die Netzgemeinde, wer in der Bundesrepublik das Sagen hat.</p>
</div>
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